crossport to heaven

Die Jugendkirche für den Nationalpark Hunsrück-Hochwald auf dem Flughafen Frankfurt-Hahn


In Frieden spielen: Premiere für Förderung von Sportprojekten für Flüchtlinge

Zum ersten Mal übergab Norbert Neuser einen Scheck über 500 € Förderung für ein Flüchtlings-Integrations-Projekt. In seiner Funktion als Vize-Präsident des Fußbalverbandes Rheinland besuchte er das Sportprojekt des TUS Sohren und Crossport to Heaven in Zusammenarbeit mit der Sprachförderklasse in Büchenbeuren. Zuständig für Soziales und Integration sah er es als einen „guten Tag für Integrationsarbeit“, dass ein Sportverein unbürokratisch einen Antrag auf Förderung bei der Egidius-Braun-Stiftung für ein solches Projekt stellen kann. Sascha Wahl, Vorsitzender des TUS Sohren, war dankbar für die Förderung, vor allem aber für die hohe Verbundenheit von Leon Boos und dessen Engagement. Nur durch die Motivation des Schülers ist das Projekt möglich geworden. „Er stellt seine freie Zeit zur Verfügung. Zeit, in der ihr chillt“, so Elke Villain, Lehrerin der Sprachförderklasse an die Gruppe Flüchtlinge. Alle wünschen sich, dass sie regelmäßig kommen. „Ihr könnt uns jederzeit fragen wegen Sportbekleidung oder wenn Euch etwas fehlt“, bietet Villain an. Die Gruppe von Schülern ist bunt gemischt. Weiterlesen


Zur Eröffnung an Pfingsten

Crossport to Heaven wünscht sich eine Zusammenarbeit mit dem Nationalparkprojekt

Die Jugendkirche Crossport to Heaven auf dem Flughafen Hahn will sich mit ihrem Team aus Ehrenamtlichen in das Projekt des Nationalpark Hunsrück einbringen.

„Die Welt ist der Lebensraum aller Menschen. Und das Thema Umweltverantwortung geht uns alle an. Darüber dürfen wir nicht nur reden, sondern auch danach handeln. Wir Christen haben den Auftrag, die Schöpfung zu bewahren und verantwortlich zu pflegen.“, begründet Clemens Fey das Engagement für das Projekt Nationalpark. Er leitet zusammen mit einem Team von Ehrenamtlichen das Projekt Crossport to Heaven auf dem Flughafen Hahn.
Aus ihrer Arbeit für die DPSG weiß Teammitglied Barbara Evers, wie gerne sich für Kinder für Projekte in der Natur begeistern lassen. „Wir werden gerne mit unseren Gruppen den Nationalpark für gemeinsame Angebote nutzen. Ich steh total auf den Nationalpark und hoffe auf eine gute Zusammenarbeit.“Auch erhofft sich das Team durch die Nähe zum Nationalparkprojekt Impulse für ein nachhaltigeres Wirken in der Jugendkirche. Weiterlesen


Kirchberger Schüler genossen Orientierungstage

Schule einmal anders, stand für die Schüler der neunten Klassen aus Kirchberg auf dem Programm. Für einen ganzen Tag besuchten sie mit ihrer Klassenleitung und einem Religionslehrer das Crossport to Heaven. Auf dem Flughafen Hahn erhielten sie dann Zeit und Raum sich mit ihren Zukunftsfragen zu befassen. Dazu hatte die Fachschaft Religion der Kooperativen Gesamtschule (KGS) Kirchberg ein Gesamtkonzept eines Orientierungstags für die 9 Klasse entwickelt. Weiterlesen


Jugendliche Flüchtlinge finden Ausgleich bei Sport und Begegnung

Jugendliche aus Büchenbeuren, Kirchberg und Simmern kommen einmal in der Woche zu Sport und Spiel zusammen. Ihre Gemeinsamkeit: Sie haben fluchtartig ihre Heimat verlassen und lernen miteinander deutsch. Deutsch ist auch bei den unterschiedlichen Kulturen der gemeinsame Nenner. Doch macht es das nicht einfacher für ihren Trainer Leon Boos. Der Abiturient lässt sich für jede Woche ein Programm einfallen, um ihnen Ausdauertraining und Spaß gleichermaßen zu vermitteln. Vor allem die Jungs tun sich schwer mit der deutschen Sprache. Und wenn es dann nicht so läuft, wie sie sich das denken, haben sie große Mühe, ihre Anliegen zu vermitteln. Weiterlesen


Lissy Fey & Band: Live im Crossport

Am Samstag, 16 Mai spielen ab 20 Uhr lissy Fey& Band auf dem Flughafen Hahn, im Crossport to heaven. Ein Konzert für Menschen, die „sich erlauben, sich berühren zu lassen, ob von Text oder instrumentalen Passagen“, beschreiben die musikalischen Gastgeber ihre Wunschgäste.

Lissy Fey & Band sind nicht zum ersten Mal im Hunsrück zu Gast. Musikalisch wie persönlich haben sich die jungen Musiker seit dem weiterentwickelt. Das Jahr in Bolivien und die Entscheidungsphase für ein Musikstudium beeinflussen Musik und Texte von Lissy Fey. Die Bundenbacherin gibt der Band ihren Namen, mit ihren Texten auch die Botschaften. Weiterlesen


Los Masis live: Konzert für Mutter Erde und ein soziales Projekt in Bolivien

 

Seit 46 Jahren arbeiten sie in Deutschland. Sie kommen immer wieder auf Tournee, um für Ihr Projekt „Centro Cultural Masis in Sucre“ Spenden zu sammeln. Los Masis bringt mit seinem Repertoir aus Eigenkompositionen, Arrangements sowie traditioneller Folkloremusik ein Stück Südamerika nach Deutschland. Heute seien wir „verkleidet mit unseren Modeartikeln und Designerkleidung“, sie tragen bei ihren Konzerten „Urkostüme, noch von unseren Eltern gefertigt als Zeichen der Tradition“, so der Sprecher von Los Masis. Weiterlesen


Vorverkauf gestartet

Vorverkauf gestartet
Lissy Fey & Band im Crossport to Heaven

Von Hunsrücker Jugend für Hunsrücker Jugendliche: Lissy Fey & Band live auf dem Flughafen Hahn.

Im Crossport to Heaven spielen sie am Samstag, 16 Mai ab 20 Uhr.
Vorverkauf in den Pfarrämtern in Rheinböllen, Simmern und Sohren sowie im Porzellanhaus Käfer.


Band blinder und sehender Musiker spielt eigene Rock- und Pop-Songs

Blind Foundation tritt am Flughafen Hahn auf

Am Freitag, 24. April 2015, um 18.00 Uhr, gastiert die Frankfurter Band Blind Foundation in der Jugendkirche „Crossport to Heaven“. Die Band aus blinden und sehenden Musikern stellt dabei ihr Debütalbum „Emoticons“ vor. Organisiert wird das Konzert von der Katholischen Jugend des Dekanats Simmern Kastelaun. „Wir freuen uns auf das Konzert der Blind Foundation“, so Clemens Fey, Diakon in der Katholischen Jugendkirche. „Die Jungs zeigen nicht nur, wie einfach sich Menschen mit Handicap einbringen können – die Vier machen auch einfach gute Musik.“

Wie kann ein blinder Mensch Keyboard spielen? Wie kann eine Band auftreten, ohne sich zu sehen? Die Band „Blind Foundation“ zeigt nicht nur mit Bravour, wie gelebte Inklusion funktioniert, sondern hat mit ihrem Konzept Erfolg: Mit ihrem breitgefächerten Cover-Programm touren sie schon seit vielen Jahre durch ganz Europa. Einer ihrer ersten selbst komponierten Songs – der erste Inklusions-Popsong in Deutschland – wurde auf YouTube schon über 100.000 Mal aufgerufen.

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