crossport to heaven

Die Jugendkirche für den Nationalpark Hunsrück-Hochwald auf dem Flughafen Frankfurt-Hahn


2nd Hemd-& Hose: Gebrauchtkleidermarkt zugunsten junger Menschen in Bolivien

Shoppen für einen guten Zweck: für sich selbst und für andere

Am vorletzten Januarwochenende öffnet in crossport to heaven auf dem Flughafen Hahn ein großer Second-Hand Kleidermarkt seine Türen. Dessen Erlös fließt in Hilfsprojekte für Jugendliche in Bolivien, einem der ärmsten Länder der Welt. Jugendliche aus dem Hunsrück  engagieren sich mit großem Einsatz für diese Kinder und Jugendlichen. 


Tolle Klamotten zu sagenhaften Preisen warten auf alle Besucher. Für jeden ist etwas dabei. Wer auf der Suche nach einem Original aus den früheren Jahrzehnten ist, ist auf dem Hahn richtig. Außerdem bietet der Markt Kinderbekleidung, Sportoutfits, Fanartikel, Jeans, Pullis, Jacken, Lederwaren, Krawatten, Tischdecken und Handtaschen.
Für das leibliche Wohl  ist selbstverständlich auch gesorgt. Der Markt öffnet:

Freitag, 23.01.25, 15:00 – 20:00 Uhr; Samstag, 24.01.2024, 09:00 – 18:00 Uhr; Sonntag, 25.01.2024, 11:00 – 15:00 Uhr jeweils mit Kaffee und Kuchen. Eine Workshopleitung für Upcycling-Angebote ist noch zu finden. Nähmaschinen stehen zur Verfügung, brauchen aber erfahrene Hände, die mit ihnen umgehen können. Organisiert  wird der Markt durch den Jugendrat von crossport to heaven. Unterstützt wurden sie schon von Schülern der KGS Kirchberg, der Paul-Schneider-Realschule plus und Teilnehmenden der faw (Fortbildungsakademie der Wirtschaft) in Simmern. Der Markt ist eine Ergänzung zur jährlichen Bolivienkleidersammlung der Katholischen Jugend im Bistum Trier zugunsten der Bolivienpartnerschaft.
Weitere Helfer zur Vorbereitung und Umsetzung des Marktes sind  willkommen. Auch Schulklassen können sich sowohl in der Organisation des Marktes und im Verkauf erproben; aber auch dies zum Anlass nehmen, sich mit dem Wert der Kleidung und den Herstellungs- und Recyclingkreisläufen zu befassen. Wer sich für Auf- und Abbau  sowie den Verlauf der Marktes interessiert oder aktiv mitwirken möchte, kann sich bei crossport@bistum-trier.de melden.  

Sonnie Maier im Theaterstück Frieden-wie geht das?


Frieden an der Göhte

Frieden- wie geht das? Theaterstück im Rahmen des Kultursommer auf dem Flughafen Hahn.

crossport to heaven bietet die passende Kulisse für zeitgemäßes crossover-Stück

Rund um die Beziehung zwischen den beiden Schülerinnen Hülya und Lulu dreht sich das Ein-Personen-Stück von Sonni Maier. Die Zuschauer erleben, wie zwischen den beiden ein handfester Konflikt entsteht, von einer friedlichen Lösung weit entfernt. Wie könnte gerade für die jüngeren Zuschauer der notwendige Perspektivwechsel, das Verständnis für den Anderen, bewusster werden als durch eine Schauspielerin, die zwischen mehreren Rollen switcht.

So sehen sie beispielsweise eine Unterstufentutorin, die die neuen Schüler in der Göhte scheinbar unterstützen, beschützen und ihnen alles zeigen will, in Wahrheit fordert sie dafür Taschengeld und Pausenbrote ein: „Bin vegan, alle Marmeladen außer Pflaume.“ Doch mit der Frage „Was war ihre Propaganda?“ tritt Sonni Maier in den Dialog mit dem Publikum. Aus der Alltagssituation an Schule gelingt die Übertragung in die Weltpolitik, denn  hier gibt es „Wir kämpfen für eine gute Sache“  Dabei gelingt ein crossover zwischen Schauspiel, Interaktion und Medialen Einspielern aus TV-Nachrichten und Recherchen. So fließt die Aufklärung über die Brutkastenlüge der amerik. PR-Agentur Hill & Knowlton  zur Rechtfertigung des Irak-Krieges ein. Offiziell geht es um Demokratie und Freiheit, schnell wird vergessen, dass z.B. im Donbass die größte europäische Litium-Reserve liegt. Teil des crossover sind  Songs, mal Cover mal eigene Kompositionen. So wird aus dem Hit „ein bißchen Frieden“ von Nicole „wer verdient das meiste Geld“. Mit Faktenchecks und verschiedenen Hintergrundinformationen können sich die Zuschauer weitere Perspektiven anschauen: Der Aktienkurs des Rüstungskonzerns Rheinmetall hat sich seit dem Ukrainekrieg verzehnfacht. Während zu Beginn des Krieges am 23. Februar 2022 der Wert einer Aktie bei 96,8 Euro lag, sind es drei Jahre später 968 Euro. Rheinmetall liefert nicht nur Waffen an die Ukraine, sondern profitiert  von der gestiegenen Nachfrage anderer Nato-Staaten, die sich von Russland bedroht fühlen und deshalb mehr in die Verteidigung investieren.  So zählt  einer der weltgrößten Vermögensverwalter Blackrock zu Anteilseignern, dessen langjährigen Aufsichtsratschef Bundeskanzler Merz war.

Der Konflikt zwischen Lulu und Hülya führt beide zu einem durch die Klassen- und Schulleitung auferlegten Deeskalationstraining. Beide nehmen die Zuschauer mit in die Bearbeitung des Fragebogens vor dem ersten Trainingstermin. So lernen diese die 4-G-Formel kennen- natürlich sollen sie dabei  mal eigene Konflikte mitdenken: Der Streit mit dem Nachbarn, die schlechte Stimmung unter den Kollegen, der Stress in der Klasse oder der Knatsch in der Clique.

Zur 4-G-Formel zählen: Gute Gründe, Gefühle, Gemeinsame Lösung, Geh los. Um das ganz praktisch selbst mal anzugehen, erhalten die Zuschauer passende Postkarten, die sie jemandem senden können. Aktiv werden müssen sie in der Unterstützung von Lulu und Hülya. Die beiden bekommen ohne Unterstützung den Fragebogen nicht ausgefüllt. In rasantem Tempo gelingt durch Klamottenwechsel, Sprache, Mimik, Gestik und Körperhaltung der Wechsel zwischen den Beteiligten. Die unterschiedliche Sprache der Erwachsenen und der Jugendlichen wird spürbar. Welten treffen aufeinander: „Ihr Opfer! Wollt ihr mich verarschen?“ Ist eine Reaktion auf das Votum des Publikums, dass sie jeweils „losgehen“ sollen. Die beiden überzeichneten „Klischee-Jugendlichen“ treffen den Ton der Jugendlichen, berühren   die Erwachsenen. Volle Konzentration ist spürbar. Sind sie als Gewissen, Berater, der Engel oder Teufel auf der Schulter sitzend gefordert. So gelingt es gemeinsam, dass die beiden Frieden schließen. Die Feststellung, dass sie beide vegan sind, lässt sie das Pausenbrot teilen. Ein fetziger Song zum Abschluss lädt zum Feiern, Klatschen und Mitsingen ein. Im kleinen ist er gelungen: der Frieden.

Sonni Maier ist es wichtig, so ein anspruchsvolles Thema nicht einfach so stehen zu lassen. So folgt ein gemeinsamer Abschluss mit der Möglichkeit zu Feedback, Fragen (jede Frage ist erlaubt) und dem Austausch von Meinungen, Ideen, Gedanken.  Dabei fällt es den Erwachsenen erst einmal leichter, sich zu äußern. „sehr begeisternd erlebt, der Wechsel bringt einen zum Nachdenken“ merkt Martin Müller an. Der Fördervereinsvorsitzende freut sich, dass ein solches Angebot in crossport to heaven umgesetzt wurde. „In der Schule nehmen wir gerade die Zeit zwischen erstem und zweitem Weltkrieg durch“, berichtet Lena Born. Für sie war dies eine Bereicherung, da hier  der Bezug der Propaganda im eigenen Leben hergestellt wurde.  Die Veranstaltung richtete sich an die Jugendlichen, die sich auf die Firmung vorbereiten, und interessierte Menschen in der Region. Daher fand das Theaterstück am Samstagabend statt. „Die Firmlinge, die nicht da sind, haben was verpasst“, war daher das Fazit. In Hermeskeil und Losheim war das Theaterstück  Teil der Vorbereitung- mit mehr Resonanz. Die Hauptamtlichen Alina Schieferstein und Verena Sprengnöder wollen an dem Angebot festhalten und „mit mehr Begeisterung dafür Werbung machen“. „Für uns war es ein Gewinn,  wenn nur wenige da waren, sind sie es, die zählen und wir darauf aufbauen“, so Sprengnöder. „Es war eine so gute Stimmung, wie mit hunderten von Zuschauern“ ergänzt Müller. Sonni Maier hatte schon Sorge, dass die Nähe, ohne eine Bühne, mit viel Augenkontakt und Ansprache, manchen unangenehm sein könnte. Hermann-Josef Born berichtet von seiner Wahrnehmung, dass immer rascher Meinungsverschiedenheiten zu Konflikten eskalieren, Meinungen nicht mehr stehen gelassen werden und überspannt reagiert werde: „Es geht direkt unter die Gürtellinie“ Begeistert war er  von dem Perspektivwechsel: „Wir sind nicht immer im Recht“.

Interessiert waren die Zuschauer , wie man auf eine solche Idee entwickelt und  umsetzt: Technische Spielereien, Einspieler, Musik und Gesang. Maier berichtet, dass sie ein Team zur Unterstützung habe. Diese haben bei den Videosequenzen unterstützt und zwei Schreiblektoren haben sie Prozess begleitet. Eine Komponistin hat ihre Texte vertont. Um zu schreiben, sperrt sie sich für zwei Wochen in einem Hotel ein, frei von allen Ablenkungen. Dieses Mal habe sie allerdings vier Wochen gebraucht und das Stück war drei Stunden lang. So musste sie im Sinne von „Kill your darlings“ das Stück kürzen. Ihre Motivation ist die „Welt ein bisschen besser zu machen“, seit sie 2008  begonnen hat, zu Problemthemen in der Gesellschaft Theaterstücke zu entwickeln. Seit 2024 ist sie wieder solo unterwegs. 2020 kam es zu einem cut: Sie musste das Theater schließen und ging 2021 für drei Jahre auf Tour. Ihre alten Stücke waren für ihr Ensemble, was sich in viele Winde verstreut hat. Es ist ein neues Solo-Stück „FAIR sein- wie geht das?“ in Arbeit. In den Schulen sind die Reaktionen ganz unterschiedlich, berichtet die Pädagogin auf Nachfrage. Die Schüler haben in der Regel Interesse und finden vor allem Hülya cool. Doch die Lehrer finden das nicht immer so cool und reagieren  schon mal beleidigend. Dabei gibt es „immer mehr als eine Seite, mehr als eine Wahrheit. Wir sollten versuchen, die andere Seite zu verstehen, wir verlernen das zunehmend. Meinungen wurden früher akzeptiert, heute ist es so schnell verhärtet.“

Informationen zu den Angeboten auf dem Flughafen Hahn per email: crossport@bistum-trier.de,  zum Theaterstück auf: http://www.sonni-maier.de

Sonni Maier


Frieden- wie geht das?

Frieden- wie geht das?

Diese Frage stellen viele Menschen. Auch Jugendliche. Und suchen Antworten. Am Samstag, 10 Mai 2025 um 18:30 Uhr dreht sich alles um diese Frage auf dem Flughafen Hahn. Sonni Maier ist mit ihrem Theater im crossport to heaven  zu Gast. : „FRIEDEN – Wie geht das?“ Im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz gibt es ein Theaterstück als ein kreatives Friedenstraining für alle ab 13. Für ein respektvolles, empathisches Miteinander – gegen Hetze, Spaltung und Kriegstreiberei!

Seit 2008 schreiben, inszenieren und spielen sie Theaterstücke zu gesellschaftlichen Problemthemen für Jugendliche. Sie sind ebenso eingeladen, wie Erwachsene, die das Thema interessiert.  Als Tourneetheater bringen sie Theater dorthin, wo normalerweise keins stattfindet: In die Schulen, Jugendzentren, Kirchen, Turnhallen und Theater. Ihr Engagement führt sie quer durch die Republik: Bereits über 1.500 Aufführungen in ganz Deutschland sowie 23 weiteren Ländern. Einladung zu diversen Konferenzen, Kongressen und Festivals. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Fair Trade Award 2016. Seit 2014 ist „Künstler für Gerechtigkeit e.V.“ ihr Träger. Gründerin und Leiterin ist Sonni Maier, B.A. Theaterwissenschaftlerin und Pädagogin, seit 2001 bundesweit als Regisseurin, Schauspielerin und Autorin tätig. So auch in diesem Stück. Eine turbulente Ein-Frau-Show rund ums Thema Frieden – mit Theaterszenen, Videoclips, kreativen Mini-Vorträgen und raffiniert umgedichteten Popsongs. Schauspielerin Sonni Maier begibt sich auf die Suche nach dem Frieden in einer Welt, die immer mehr auf Eskalation und Spaltung setzt. Wo ist er hin, und überhaupt: Frieden – wie geht das eigentlich? Kurzerhand nimmt sie das Publikum mit auf einen verrückten, kunterbunten Parforce-Ritt durch die Menschheitsgeschichte – eine Geschichte von Kriegen, Eroberungen und Gewalt, aber auch von Freiheitsbewegungen, rettenden Versöhnungen und friedlichen Revolutionen. Witzig, frech gegen den Strich gebürstet und mit vielen überraschenden Aha-Effekten. Und immer wieder wird es unerwartet persönlich: Welchen Weg wollen wir gehen? Und wie können wir ihn gehen? Ein Nachgespräch zum Theaterstück ist für alle interessierten möglich.  Sonni Maier begründet ihr außergewöhnliches Engagement: „Meine Lebensaufgabe sehe ich darin, ‚Theater mit einer Mission‘ zu machen. Ich mache Theater – nicht, um die Zuschauer einzulullen und zu unterhalten, sondern um sie wachzurütteln, um sie zu sensibilisieren für Missstände in unserer Welt und ihrem direkten Umfeld.“ Eine Reservierung ist nicht erforderlich. Einlass ab 18 Uhr. Größere Gruppen können sich gerne noch im Vorfeld melden: crossport@bistum-trier.de


KARTAGE – ZEIT für HOFFNUNG

Kartage für Kinder, Jugendliche und Erwachsene – Die Hoffnung ist der Mensch selbst

Für Kinder und Jugendliche können gerade in den krisenreichen Zeiten gemeinsame Freizeitangebote Halt geben und Hoffnung vermitteln. Auch an Jugendlichen und Kindern gehen die weltweiten Ereignisse nicht spurlos vorbei: Die Kriege, Hunger und Not, die Umweltkatastrophen, die Klimakrise und das Handeln der politischen Verantwortungsträger.

Zugleich Ausgleich aber auch Auseinandersetzung bietet das Programm der Kartage. Mit unterschiedlichsten kreativen Angeboten können sie sich mit den Themen der ausklingenden Fastenzeit und der Osterfreude befassen. „Angesichts von Krieg und Elend wird gerne auf die positive Kraft der Auferstehungsbotschaft verwiesen. Das kann statt christlich auch ignorant wirken. Aber das ist es natürlich nicht. Ostern hat es in diesem Jahr wirklich nicht leicht. Das höchste Christenfest, das – mit Jesus Auferstehung im Rücken – von Hoffnung erzählen will, und davon, dass es Sinn macht, zuversichtlich zu sein, fällt in eine Phase anhaltender Depression.“, kommentierte Ariane Bemmer (Journalistin des Tagesspiegel)  

Ein gemeinsames Abendprogramm an Gründonnerstag für die Jugendlichen entfällt in diesem Jahr.

Daher beginnt das Programm erst an Karfreitag und endet schon nach der Osternachtsfeier an Karsamstag. Der Jugendrat,  der die Kartage vorbereitet, freut sich auf die intensive Zeit.

„Hoffnung wird da besonders nötig, wo der menschliche Einfluss auf die Geschehnisse endet. Aber dieser Einfluss reicht immer weiter. Alles Mögliche kann der Mensch starten, stoppen, verändern, berechnen, durchdringen, und immer kommt noch Neues hinzu. Hoffnung verkommt da schnell zur Phrase. Hoffnungslos sind nie die Situationen selbst, hoffnungslos sind immer nur die Menschen. Das sollte man nicht vergessen.“ kommentierte Ariane Bemmer im Tagesspiegel. Daher soll das Programm der Kartage dabei helfen:  Für Hoffnung kann man auch selbst etwas tun, besonders in dunklen Zeiten. Der Mensch kann selbst Hoffnung sein. Das soll den Jugendlichen Mut machen, weil sie dann in allen steckt.

Miteinander wollen sie an Karfreitag ab 10 Uhr Workshops erleben und einen gemeinsamen Gottesdienst für Kinder und Erwachsene vorbereiten. Die Karfreitagsliturgie beginnt um 15 Uhr. Daran schließen sich auch wieder verschiedene Workshops an. Karsamstag können sie sich in kreativen Angeboten erproben, die von 10 bis 18 Uhr möglich sind. Der Tag wird mit einer Osternachtsfeier mit anschließender „Easter-Party“ mit Live-Musik von Pit&Paul abgerundet.

Die Kollekten der Gottesdienste und Spenden beim Konzert werden für die Ukrainehilfe eingesetzt. Noch vor dem Sommer erfolgt wieder ein Hilfstransport an die ungar-ukrain. Grenze.

Für Kinder ab der 3. Klasse werden eigene Programmpunkte vorbereitet: Sie starten freitags um 13 Uhr am kath. Pfarrheim in Sohren und unternehmen eine kleine Wanderung zur Jugendkirche auf dem Flughafen Hahn. Ab 15 Uhr findet ein von Jugendlichen gestalteter Gottesdienst statt. Anschließend gibt es bis 18 Uhr verschiedene Workshops. Aus Karsamstag wird ein Kreativtag, so finden dort auch unterschiedlichste Workshops von 10 bis 18 Uhr statt. Für Verpflegung wird gesorgt.  Eine Anmeldung sollte per email erfolgen:  an crossport@bistum-trier.de

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FASTNACHT für DICH

Fastnacht für Kinder und Jugendliche

Auch für Kinder und Jugendliche soll es regionale Angebote zu Fastnacht geben. Ein tolles Programm mit Gruppen aus Bärenbach, Niedersohren und Sohren findet in der Bürgerhalle in Sohren statt. Die Kinderfastnacht am Fastnachtssonntag ist schon eine Tradition geworden. Ab 14:11 Uhr geht es am 2 März rund mit vielen Spielen, Tänzen und Unterhaltung für Kinder.

Schon am 21.02 ab 16:11 Uhr können die Kinder der Region sich auf die Fastnacht einstimmen. Auf dem Flughafen Hahn bietet crossport to heaven und der DPSG Stamm Sohren eine abwechslungsreiche Party für Kinder. Tanz und Spielen passend zu Karneval stehen auf dem Programm.

Die Jugend der Region trifft sich am 22.02.25 ab 20:11 Uhr auf dem Flughafen Hahn im Gebäude 1401. Die Fastnachtsparty für Jugendliche wird von einem Auftritt der Tanzguppe des Karnevalsclubs Sohren bereichert.

Dank des neuen Eckstein in der Nachbarschaft auf dem Flughafen Hahn haben Eltern – und Großelterntaxis eine schöne Gelegenheit die Wartezeit genussreich zu verbringen.


2nd Hemd & Hose Markt

Wusstest Du,
…dass der 2nd Hemd & Hose Markt ein Projekt von Jugendlichen für Jugendliche in Bolivien ist
… dass Jugendliche gemeinsam ein einmaliges Einkaufserlebnis für ein Wochenende aufbauen
…. dass es dort mehr gibt als Hemden und Hosen?

Deine Vorteile
• Der Preis: Markenjeans oder Lederbekleidung z.B. sind viel preiswerter.
• Die Schadstoffbelastung: Gewaschene Kleidung enthält weniger Schadstoffe.
• Die Entlastung der Müllberge: Durch die verlängerte Tragedauer der Kleidung fällt weniger Müll an.
• Exklusive Einzelstücke: Ausgeflippte Kleidung für Partys, Raritäten jenseits aktueller Modetrends gibt es nur aus zweiter Hand
• Du unterstützt das soziale Engagement und die Erfahrungsmöglichkeiten von Jugendlichen
• Du zeigst Solidarität mit jungen Menschen in Bolivien

GENIESS DIE BESONDERE ATMOSPHÄRE
shoppen – stöbern – stylen- kreativ sein und andere treffen
Zeit für:
Kaffee & Kuchen
Kakao & Waffeln

ÖFFNUNGSZEITEN:

Freitag, 24.01.25 15:00-20:00 Uhr
Samstag, 25.01.25 10:00-18:00 Uhr
Sonntag, 26.01.25 11:00-15:00 Uhr
im crossport to heaven, Gebäude 1401
Flughafen Hahn, Zufahrt Tor Mainz

Jesus im Glanz des Sterns 2024 Skulptur, Holz gedrechselt, teilweise vergoldet, Jesuskind textil bekleidet Franz-Josef Hartmeyer (*1955) Warendorf Tischler im Ruhestand


Geburtstagsfeier – A Star is born

Es weihnachtet sehr – auch für Dich

Lass uns feiern! Großeltern, Eltern und Kinder sind um 15 Uhr zum Krippenspiel eingeladen.

Um 17 Uhr beginnt die Feier für Jugendliche und ihre Lieben mit der Band Pit&Paul

Mehr als auf Frieden hoffen: Miteinander ein Zeichen für mehr Frieden setzen

Kinder, Jugendliche und junggebliebene sind eingeladen miteinander Weihnachten zu feiern

Welcher Ort für kinder und jugendgerechte Angebote und ihre Familien wäre besser geeignet als crossport to heaven. Die Jugendkirche auf dem Flughafen Hahn bietet auch rund um Weihnachten ein alternatives Programm. Nach der Aussendung des Friedenslichtes am dritten Adventssonntag um 18 Uhr  sind alle eingeladen zu einem Pray & Sing am 19.12.24 um 19 Uhr im Advent. Es bietet allen die Möglichkeit sich auf das besondere und beliebte Fest vorzubereiten und in den turbulenten Zeiten zur Ruhe zu kommen. „Weihnachten ist oft ein lautes Fest: Es tut uns aber gut, ein wenig still zu werden, um die Stimme der Liebe zu hören.“, so Papst Franziskus. Auch mal laut und musikalisch darf es aber trotzdem bei der Krippenfeier und dem Jugendgottesdienst am Heiligen Abend werden. Die neue „Teenie-Band“ gestaltet um 15 Uhr eine Kinderkrippenfeier und Pit &Paul um 17 Uhr einen Jugendgottesdienst. Gerade Jugendlichen soll eine Möglichkeit geboten werden mit Gleichaltrigen und Familie zu erfahren, warum Weihnachten gefeiert wird. Nicht wie Kurt Tucholsky meinte: „Die meisten Leute feiern Weihnachten, weil die meisten Leute Weihnachten feiern.“ Weitere Informationen über crossport@bistum-trier.de  Fahrmöglichkeiten können angeboten werden, wenn diese frühzeitig angefragt werden.


Friedenslicht aus Bethlehem kommt

Mehr als auf Frieden hoffen: Miteinander ein Zeichen für mehr Frieden setzen

Das Eintreffen des Friedenslichtes auf dem Hunsrück ist Anlass sich miteinander für den Frieden in der Welt stark zu machen. Ganz traditionell fällt die Ankunft des Lichtes auf das Wochenende des 3. Advents. Das Licht stammt aus Bethlehem und wird von den Pfadfindern von dort zu den Menschen gebracht. Bezirkskurat Clemens Fey holt mit einer Delegation der Pfadfinder das Licht zum Flughafen Hahn. Dort wird es in der Jugendkirche für den Hunsrück mit einer Messe willkommen geheißen und durch alle Anwesenden in die Region getragen. Musikalisch wird die die Jugendband Changes den Friedenslichtgottesdienst ab 18 Uhr am 15 Dezember in crossport to heaven gestalten. Das Friedenslicht trotzt den Wirren und Folgen des Krieges und soll auch hier zu den Menschen kommen. Dazu sind alle- von Bürgermeister, Seniorenbeauftragtem, Jugendvertreter und interessiertem Menschen eingeladen, es abzuholen und in den Straßen ihres Heimatortes zu verteilen. Schließlich steht die Aktion der Pfadfinder unter dem Jahresthema „Vielfalt leben, Zukunft gestalten“. Ein kleines Zeichen setzen, Licht in das Dunkel der Zeit bringen, in dem Einzelne es weitergebe, gibt Hoffnung, mach Mut und tut beiden Seiten gut. Gemeinschaftsaktion vom Ring deutscher Pfadfinder*innenverbände (rdp) und dem Verband Deutscher Altpfadfindergilden (VDAPG) – die Friedenslicht-Aktion ist eine Initiative des Österreichischen Rundfunks (ORF)

Darin begründet sich auch die Besonderheit des Friedenslichtes 2024: Das Friedenslicht aus Betlehem kommt in der Nacht zum dritten Advent nach Deutschland. Die Delegation trifft sich am Samstag in Wien um ihr Licht an dem Friedenslicht zu entzünden. Normalerweise fährt in jedem Jahr ein Kind aus Österreich nach Bethlehem und entzündet dort das Friedenslicht.
Dieses Jahr ist es das erste Mal anders. Die Lage im Nahen Osten lässt es leider sicherheitstechnisch nicht zu. Zu gefährlich ist es die Flamme dort abzuholen.
Daher stammt das diesjährige Friedenslicht aus der Wallfahrtskirche Christkindl in Steyr. Dort haben Pfadfinder*innen das gesamte Jahr über das Friedenslicht vom letzten Jahr aufbewahrt.
„Das Friedensthema ist bei uns das ganze Jahr über so präsent, dass wir als eine der größten Friedensbewegungen der Welt das Friedenslicht ganz bewusst ganzjährig hüten. In Kirchen, Pfadfinderheimen und bei Privatpersonen. Es erinnert uns das ganze Jahr daran, uns nach Kräften für den Frieden einzusetzen.“ so die örtliche Friedenslichtbeauftragte.


Auftakt 72 Stunden Aktion

Gelungene Eröffnung der 72 Stunden Aktion im crossport to heaven. Gruppen waren zu Gast, um ihre Projektaufträge für die 72 Stunden entgegenzunehmen.

Hätten wir 72 Stunden zur Verfügung? Was würden wir machen? In Kurzurlaub fahren, Menschen besuchen, die wir lange nicht gesehen haben, aufräumen, putzen, shoppen. Sicherlich fällt allen vieles unterschiedliches dazu ein. Doch es gibt Kinder und Jugendliche, die stellen 72 Stunden in den Dienst anderer, sie stellen sich einem Projekt.

Seit Anfang der 200er Jahre gibt es die 72-Stunden-Aktion in den ersten Regionen und Bistümern. Seit 2013 ist die 72-Stunden-Aktion des BDKJ bundesweit eine der spannensten Sozialaktionen für Jugendliche. Denn sie wissen nicht was sie tun. Zumindest nicht, bis sie ihren Projektauftrag beim Auftakt am Donnerstagabend erhalten haben. So erhielten gestern fünf von sechs gemeldeten Gruppen bei der Eröffnungsveranstaltung auf dem Flughafen Hahn ihre Arbeitsaufträge für die kommenden 72 Stunden. Der Koordinierungskreis hatte sich nach deren Anmeldung mit möglichen Arbeitsaufträgen befasst und entsprechende Projekte erarbeitet. Manches wurde so schon im Vorfeld geklärt oder in die Wege geleitet, mögliche Sponsoren informiert und Gespräche geführt. Doch alles blieb top secret bei allen bundesweit aktiven Gruppen, die sich für die „Get-It“- Variante angemeldet hatten. Vor einige Jahren wurde noch die „Do it“- Die Do-it-Yourself-Variante eingeführt. Dann wissen die Projektgruppen, was auf sie zu kommt. Gemeinsam ist beiden Varianten, dass die Projekte einen direkten Bezug zur Umgebung haben. Sie können aber auch international ausgerichtet sein, wenn eine entsprechende Partnerschaft besteht. Die Projekte sollen herausfordern. Die Gruppen sollen ihre Grenzen kennen und überwinden lernen.

„Nur wenn sie mit vereinten Kräften zusammenarbeiten und das Unmögliche möglich machen, sind alle motiviert und es wird für alle ein Erlebnis“, ist sich Clemens Fey sicher. Er gehört zusammen mit den Kolleginnen der Fachstelle Jugend Susanne Mülhausen und Anja Günther und weiteren Hauptamtlichen zum Koordinierungskreis Hunsrück-Nahe. Um die „Get-It“ Projekte vorzubereiten, macht die Arbeit im Geheimen Spaß. Nichts zu verraten, ist natürlich umso schwerer, umso häufiger man die Gruppen in den letzten Tagen vor der Aktion sieht. So ist es Carsten Kling ergangen, der auch das Projekt für die Königskinder Vorderhunsrück entwickelt hat.

Das Jugendzentrum Sohren (JUZ) ist mit keiner eigenen Gruppe am Start, hat aber die Vorbereitung der Eröffnungsveranstaltung unterstützt. Sie haben für jede Gruppe eine besondere Kerze gestaltet, die diese mitnehmen kann. Verena Sprengnöder, Leiterin des JUZ, begrüßte alle Teilnehmenden, Eltern und Interessierte. „Heute beginnt etwas ganz Besonderes, eine ganz besondere Zeit für Euch. Mit ganz viel Energie, Kreativität und Leidenschaft wollen wir die Welt ums uns herum positiv verändern.“ Es folgte ein rasanter Einlauf von Auftragsbotinen auf Rollschuhen. Die Mädels des JUZ Sohren übergaben die Projektaufträge, während das Lichtteam des Jugendrates die Halle von crossport to heaven entsprechend illuminierte und mit Nebel unterlegte; fast wie bei Starlight Express.

Jede Gruppe erhielt einen eigenen Arbeitsauftrag:

Die Malteserjugend ist im Biebertal aktiv. Sie sollten bei der Gestaltung einer Biberburg an der Kita Bie(e)bernburg mitwirken. Dazu zählt einen Weg zu pflastern, eine Murmelbahn zu bauen und den Aufenthaltscontainer neu zu gestalten. Doch das Wetter machte ihnen einen Strich durch die Rechnung. Sie haben einen neuen alternativen Auftrag erhalten, den sie für sich am Freitag noch mal konkretisieren. Sie wollen mobile Spielgeräte bzw. Erlebnisse bauen, wie eine Murmelbahn und einen Barfußpfad. Diese können dann anderen Jugendverbänden zur Verfügung gestellt werden. Das Abschlussfest mit einer gemeinsamen Messe werden sie am Sonntag beibehalten.

Auch eine Außenbaustelle haben die Jugendlichen der Pfarrei Lydia (Simmern-Rheinböllen). Sie schlagen ihre Zelte im Pfarrgarten hinter der St. Josefskirche in Simmern auf. Dieser soll zu einer Oase für alle Menschen werden und sich alle eingeladen fühlen, dort zu verweilen. Zu einer Kooperation zwischen Jugendrat crossport to heaven samt Lichtteam und dem dpsg Stamm St. Michael kommt es bei ihrem Projekt. Sie sollen ein Kindermitmachkonzert am Frühlingsfest in Sohren umsetzen. Dabei haben sie klare Zuständigkeiten wie Rahmenprogramm mit Kulissen, Licht & Ton, Catering oder aber Proben, Kostüme, Lieder vorbereiten, zugeteilt bekommen und zugleich viel Freiraum für Kreativität und Umsetzungsmöglichkeiten des Auftrages. Zu finden sein, werden sie am Sonntag in den Räumen von Porzellanhaus Kaefer und davor. Der Erlös ihrer Aktion rund um Essens- und Getränkeverkauf wird für Lebensmittel- und Sachspenden für die Partnergemeinde in der Ukraine verwendet. In Emmelshausen sind die Königskinder Vorderhunsrück aktiv. Sie sollen Stationen und Videoclips für Kinder gestalten, die die Resilienz der Kinder fördern soll. Zusammen mit einem Metallbauer werden sie Kronen aus Metall bauen, die dann an den Selfie-Stationen zum Einsatz kommen. Gemeinsam bereiten sie ein Kinderfest am Sonntag vor.

Das JUZ am Zug aus Kirchberg hatte kurzfristig abgesagt wegen Krankheit. Sie hatten eine Umweltschutzaufgabe wie z.B. Müllsammlung im Erholungsgebiet „Karbachs Weiher“ und die Pflege des Pavillions Bismarck-Wald übernehmen sollen.

Sprengnöder motivierte die Teilnehmenden: „Wir wollen gemeinsam anpacken, mutig voranschreiten und eine Spur hinterlassen, die die Welt ein Stückchen besser macht. Gemeinsam sind wir stark und können Berge versetzen.“

Die Jugendband Changes verlieh der Feier den passenden Sound. Diakon Clemens Fey spendete zum Abschluss den Segen für eine gelingende Aktion. Er dankte allen Helfern und besonders den Sponsoren, die es ermöglichen, dass alle vorab gemeldeten Aktiven ein eigenes T-Shirt tragen können: Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank eG, Reisebüro Dreher, Wäscherei Busch, Fachgeschäft Meinhardt sowie Creativ Center Schmaus aus Sohren,die auch den Druck übernommen haben. Die Sohrener unterstützen die Jugendarbeit vor Ort.

Die dpsg Sohren hatte schon einen actionreichen Tag hinter sich. War doch eine Gruppe von ihnen zum Teller bemalen bei Porzellanhaus Kaefer in Sohren. Anläßlich des 100jährigen Bestehens konnten dort Kinder ihren persönlichen Villeroy&Boch Teller bemalen. Dazu kam der SWR um über die Aktion und das Mitwirken der dpsg zu berichten.

Aktuell brauchen die Gruppen vor Ort Unterstützung: Verpflegung, Aufmunterung und Zuspruch bei dem Wetter, Werkzeuge, helfende Hände. Am Sonntag braucht es viele Besucher und Teilnehmende bei den Projektpräsentationen und den Abschlussveranstaltungen vor Ort.

Sie werden Aufrufe starten, nicht nur über SWR3, sondern auch social media, emails, Handzettel und Rundrufe.


Wir suchen Dich!

BUFDI Stelle und FSJ-Stelle frei! Studentisches Praktikum möglich! Reinigungskraft gesucht!

Wir suchen Menschen, die uns im Rahmen eines Bundesfreiwilligendienstes
oder eines Freiwilligen Sozialen Jahres unterstützen.

Rund um die Jugendkirche crossport toe heaven auf dem Flughafen Hahn bietet sich ein Freiwilligendienst mit vielen Facetten. Kinder und Jugendliche können aktiv unterstützt und neues für die Jugendarbeit im
Landkreis bewirkt werden. Jeder, der aufgeschlossen, körperlich fit und gut organisiert ist sowie Spaß hat an
herausfordernden Aufgaben, ist eingeladen sich zu melden. Auch wer noch seine eigenen Fähigkeiten besser
kennenlernen und entwickeln will, kann sich einbringen. Hilfreich ist der eigenen PKW-Führerschein und die Bereitschaft, eigenständig seinen Beitrag in einem spannenden Tätigkeitsfeld leisten zu wollen.
Notwendig wäre, dass Nachhaltigkeit, Vielfalt und demokratische und christliche
Werte wichtig sind. Schön wäre, wenn man das Landleben mag, kontaktfreudig ist und sich bei Trubel und Action wohl fühlt, aber auch die ruhigen Zeiten für organisatorische Aufgaben nutzen mag. Ein Beginn ist jederzeit möglich. In Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern sind auch studentische Praktika oder vorbereitende Praktika möglich. Für die Reinigungsarbeiten wird aktuell auch eine Kraft auf Stundenbasis gesucht. Weitere Infos sind erhältlich bei: crossport@bistum-trier.de