crossport to heaven

Die Jugendkirche für den Nationalpark Hunsrück-Hochwald auf dem Flughafen Frankfurt-Hahn


Masken 4you und Ostern Open Air

Masken 4you und Ostertüten gab es im Drive-In
Vielen Dank an Frey&Klein für den Container
Kronkorken für die Bolivienpartnerschaft
Unser Drive In zum Masken-&Osterkerzen-verkauf


Muttertag – AUTO Gottesdienst

Das Team von crossport to heaven hat sich zur erneuten Organisation eines Autogottesdienstes entschlossen.

Am Sonntag, 09. Mai 2021 um 18 Uhr wird an der Jugendkirche auf dem Flughafen Hahn in Absprache mit der LBB ein besonderer Gottesdienst möglich. Die organisatorischen Vorbereitungen sind dank zahlreicher helfender Hände und Spenden z.B. für die Verwaltungsgebühren oder die Musikanlage möglich. So werden den Jugendlichen LKW, Stromaggregat und Paletten kostenfrei zur Verfügung gestellt. Der Gottesdienst steht unter dem Thema „Wenn Sie tanzt“ und bezieht sich auf das Lied von Max Giesinger. Die Jugendlichen haben sich auch eine kleine Überraschung für alle teilnehmenden Frauen überlegt. Eine Voranmeldung ist hilfreich und gelingt per email an: dekanat.simmern-jugend@t-online.de


Kreativprojekt statt 2nd Hemd & Hose Markt

Der bekannte 2nd Hemd& Hose Markt, das Sozialprojekt zur Unterstützung der Jugendlichen in Bolivien, musste ausfallen. Doch so ganz ohne ein Projekt rund um die Fairwertung von Kleidung sollte das Frühjahr nicht bleiben. Die Kreativität von Kinder, Jugendlichen und Familien ist gefragt.

UPCYCLING für KINDER und JUGENDLICHE

„Wir starten ab dem 11 Februar mit einem neuen Projekt, indem es um Upcycling von Klamotten geht. Das Ganze passiert in Form eines Wettbewerbs, in dem Kinder oder Jugendliche alleine oder mit ihrer Familie antreten können“, berichtet FSJlerin Angelina Grabe. Sie setzt die Aktion im Rahmen ihres FSJ-Projektes im crossport to heaven um. Die Jugendkirche auf dem Flughafen Hahn ist sonst Austragungsort des 2nd Hemd&Hose Marktes der katholischen Jugend für die Bolivienpartnerschaft. Die große Solidaritätsaktion macht immer wieder auf die prekäre Situation in der Kleiderwirtschaft aufmerksam und unterstützt Jugendliche in ihrer Ausbildung in Bolivien. Die Teilnehmer des Projektes werden in zwei Altersgruppen unterschieden: Kinder bis 12 Jahre und Jugendliche ab 12 Jahren. Grabe beschreibt die Aufgabenstellung: „Du bist kreativ und motiviert? Dann suche aus Eurem Kleiderfundus oder dem schon fast vollen Bolivienkleidersack alte Stoffe oder Klamotten raus. Kreiere daraus etwas Neues – mit und ohne Nähmaschine, Schere und Heißkleber, Nadel und Faden!“ Einsendeschluss ist der 11 März 2021. Die Beiträge können als Catwalk-Video, Produktionsvideoclip oder Foto eingereicht werden per email an: dekanat.simmern-jugend@t-online.de  verbunden mit der Angabe, ob der Beitrag veröffentlicht werden darf. „Da es ein Wettbewerb ist, gibt es natürlich einen Preis. Der erste Platz jeder Altersgruppe erhält einen 40€ Gutschein für unseren nächsten 2nd Hemd&Hose Markt, weitere Preise sind eine Hose& Pulli aus dem Markt sowie ein T-Shirt und ein Stück Kuchen vom Marktcafé.“ so Clemens Fey, Diakon für Jugendarbeit im Dekanat Simmern-Kastellaun.


Fasten- und Osterzeit

An Aschermittwoch, 17.02.2021, ist um 17 Uhr ein Open Air Kindergottesdienst am crossport to heaven geplant. Für die Osterfeiertage hat das Team der Jugendkirche bislang zwei Open Air Gottesdienste vorgesehen: an Karfreitag, 02.04.2021 um 15 Uhr und an Karsamstag, 03.04.2021 um 21 Uhr. Auf eine offizielle Wiedereröffnung im Mai oder Juni mit einem Open-Air-Gottesdienst mit Weihbischof Jörg M. Peters hoffen derzeit Leitungsteam, Jugendrat und Förderverein ebenso wie alle engagierten Jugendlichen und Erwachsenen. Schließlich steht im September noch das 20jährige Jubiläum des Jugendfestival Hahn an. Eine Anmeldung zu den Gottesdiensten ist im Vorfeld erwünscht. Eine email an  dekanat,jugend-simmern@t-online.de reicht hierzu aus.


Macht Mut für den Neustart

Schwerlastregale gespendet – Wiederaufnahme der Kinder- und Jugendarbeit wird durch Westenergie unterstützt

Hört man „crossport to heaven“ und „Jugendkirche“ ist der erste Gedanke wohl nicht „sie brauchen ein Schwerlastregal“. Doch das war der Bedarf, den Clemens Fey an Thomas Kupp melden konnte. Er brachte Clemens Fey, Diakon für Jugendarbeit im Dekanat Simmern-Kastellaun, auf die Idee für die Ausstattung der Jugendkirche ein „Aktiv vor Ort Projekt“ zu starten.  Als Mitarbeiter des Energieversorgers Westenergie waren ihm dessen Unterstützungsbereitschaft bekannt.

Nach dem Brand im Mai 2019 braucht crossport to heaven viel Unterstützung, um den Betrieb wieder aufnehmen zu können. So kam die Unterstützung durch Westenergie genau richtig. Die Schwerlastregale werden für die Materialien und die Ausstattung der DPSG Sohren und dem Team von crossport to heaven benötigt. Sie machen die sinnvolle Nutzung des neuen Materialraums möglich. „Uns macht das macht das Mut für den Neustart. Wir sind dankbar, dass Thomas Kupp uns in unserer Situation so im Blick hatte und tatkräftig unterstützt hat“, berichtet Clemens Fey. Er verantwortet die Gründung von crossport to heaven und ist sehr in die Wiederaufnahme des Betriebes seit dem Brand eingebunden. Nicht nur Corona haben die Angebote der Jugendkirche in den letzten 20 Monaten eingeschränkt. Zusammen mit der ersten FSJlerin, Angelina Grabe, und eines jungen Mannes, der seine Sozialstunden ableistet, konnte Fey den Aufbau des Regals noch im letzten Jahr fertigstellen. Für Thomas Kupp war es selbstverständlich, dieses Projekt nicht nur anzuregen, sondern auch in seiner Umsetzung zu begleiten. Das Team rund um crossport to heaven und der Pfadfinder St. Michael war begeistert von den Berichten über den Aufbau. „Wir sind dankbar, wenn das große Engagement der Jugendlichen und Erwachsenen durch solche Spenden Anerkennung und Unterstützung erfährt“, reagiert Markus Koch auf die Bilder vom Aufbau. Er ist der Vorsitzende der neu gegründeten Fördervereins. Doch er weiß auch, dass sich die Ehrenamtlichen über weitere Spenden freuen, um die Ausstattung wieder zu vervollständigen und weiterzuentwickeln. Gerade für die Bandarbeit oder das Licht&Tonteam, aber auch für Koch & Backprojekte und die Verpflegung bei Workshops fehlt eine entsprechende Küche. Nach den Aufräum- und Wartungsarbeiten in der großen Halle und einigen anschließenden Räumen, die durch den Brand beeinträchtigt waren, muss vieles neu hergerichtet werden. 


Das geplante Konzert mit Lousder Mo ist abgesagt

Das Konzert mit Lousder Mo für crossport to heaven musste im Winter 2019 aufgrund eines Trauerfalls abgesagt werden. Der Nachholtermin im Frühjahr 2020 im Gemeindehaus in Dickenschied fiel dem ersten Lockdown zum Opfer. Einige haben bei dieser Gelegenheit schon ihre Karten zurückgegeben. Nun muss auch der Nachholtermin im Januar 2021 abgesagt werden. Eine Kartenrückgabe ist möglich in der Filiale der Bäckerei Hottenbacher in Dickenschied zu deren Öffnungszeiten. Außerdem steht das Pfarrbüro in Sohren zu seinen Öffnungszeiten am 19. Januar von 9 bis 17 Uhr und am 20. Januar von 9 bis 12 Uhr zur Rückgabe der Karten zur Verfügung. Wenn die Karten nicht zurückgegeben werden, können die gezahlten Eintritte wie eine Spende für die Wiederaktivierung von crossport to heaven, der Jugendkirche auf dem Flughafen Hahn, eingesetzt werden. Damit werden Angebote für Kinder und Jugendliche aus der Region unterstützt z.B. die Workshop-Reihe open for all für kids oder das Jugendfestival.

Wer sich informieren möchte, kann per email crossport@bistum-trier.de nachfragen.


Gruppenleiterschulung startet

Neue Gruppenleiter sollen die Chance erhalten, sich auf die Leitung von Gruppen mit Kindern und Jugendlichen vorzubereiten. Durch unterschiedlichste Schulungsangebote können sie sich qualifizieren und zum Abschluss die JuLeiCa beantragen, die in der Region verschiedene interessante Vergünstigungen ermöglicht. Für einen Einstieg in die Arbeit als Gruppenleiter bietet sich neben der Mitarbeit bei den Pfadfindern, den Maltesern, den Messdiener- und Pfarreigruppen auch eine Kinderfreizeit an. Diese sind für den Sommer 2021 geplant. Auch die verschiedenen Workshop-Angebote für Kinder im crossport to heaven sind eine Möglichkeit, sich in diesem Bereich zu erproben. Alles was für den Anfang einer Tätigkeit als Gruppenleiter wichtig ist,  wird in der ersten Schulung mit Susanne Mühlhausen am Freitag, 15 Januar 2021 von 18 bis 20 Uhr vermittelt. Coronabedingt findet das Angebot online statt. Daher ist eine Anmeldung im Vorfeld per email erforderlich:

Dekanat.Jugend-Simmern@t-online.de  an Clemens Fey mit Angabe des Alters und wenn möglich der Mobilnummer.


Friedenslicht aus Bethlehem ist auf dem Hunsrück angekommen

Dreimal drehte es sich um dieses kleine Licht. Doch unterschiedlicher konnten die Gottesdienste kaum sein. Die Ankunft des Friedenslichtes auf dem Hunsrück wurde in einem Outdoor-Gottesdienst am crossport to heaven, der Jugendkirche auf dem Flughafen Hahn gefeiert. Pfadfinder sind hart im Nehmen, doch für so manchen Gottesdienstbesucher wehte die frische Brise auf dem Flughafen Hahn arg um die Nase und verstärkte das Gefühl eingefrorener Füße. Der Band „Changes“ gelang es mit ihrem Repertoire die besondere Atmosphäre des ankommenden Friedenslichtes zu unterstreichen. Die Pfadfinder vom Stamm St. Michael in Sohren hatten diesen besonderen Aussendungsgottesdienst vorbereitet und das Licht umsichtig auf den Hunsrück transportiert. Sie brachten sich mit Texten und Fürbitten ein und stellten das Jahresmotto der Friedenslichtaktion „Frieden überwindet Grenzen“ mit einem besonderen Puzzle vor. Das Übertragen des zarten Lichtes war bei der rauhen Luft auf dem Flughafen kein einfaches Unterfangen. Aber mit der Fürsorge der Pfadfinder gelang auch dies.

Im Hunsrückdom versammelten sich die Gottesdienstbesucher nicht in der St. Michaelskapelle. Weit verstreut kam man im großen Kirchenschiff zusammen. Ursula Baumgarten vom Stamm St. Erasmus der Pfadfinder Rheinböllen begleitete auf der Querflöte Clemens Fey, der mit Gitarre und Gesang den musikalischen Part der Messe unter Leitung von Lutz Schultz übernommen hatte. Gemeindereferentin Renate Steyer übernahm die Verteilung des Friedenslichtes, so dass sie zum Evangelium den Dom erleuchteten.

„Wir sind dankbar an diesem besonderen Ort Kraft tanken zu dürfen. Anders als sonst in den über 20 Jahren, wie wir es sonst einmal im Jahr mit den Ehrenamtlichen der Jugendarbeit im Dekanat tun, tun wir es in einer neuen Form und so kommen andere Menschen zusammen.“ erklärt Diakon Fey. „Das kleine Friedenslicht verbindet uns rund um auf der Welt und schenkt uns Hoffnung“, ist Pastor Schultz dankbar für dieses besondere Geschenk. Stolz war er auch auf das Projekt der Messdiener, die mit ihren Sternen die Schutzengelaktion von Missio unterstützen. Marlis Oberst motivierte sie zahlreiche große Sterne zu basteln, die zum Ende der Gottesdienste verschenkt werden, in der Hoffnung auf eine Spende für die Schutzengelaktion. Die gespendeten Gelder fließen in ein Projekt im Kongo. Das Land zählt zu den vergessenen Kriegsgebieten auf der Welt.

„Wo das Leben noch ein wenig pulsiert, Autos tanken und Menschen Essen abholen“, begrüßte Fey die Bürger von Sohren und Umgebung zu einem abendlichen Freiluft-Gottesdienst auf dem Kaeferplatz. Hildegard Kaefer hatte diese Ausweichmöglichkeit für den traditionellen Friedenslichtgottesdienst der Gemeinde angeregt. So hatte sie auch mit Statusmeldungen in whatsapp auch im Namen ihrer Schwester dazu eingeladen. Fey predigte über die Fähigkeit des kindlichen Staunens, das man nur noch kann, wenn man sich angreifbar macht, sich einlassen kann und dies völlig uncool einfach zulässt. Welch Freude die Verteilung des Friedenslichtes in Mitten des Dorfes begleitet von der Musik von Pit&Paul machen kann, erfuhr der Diakon in einer persönlichen Rückmeldung: „Der Friedenslichtgottesdienst heute Abend hat mich sehr angerührt. Ich habe auf dem Käferplatz gestanden und habe geweint. Seit vielen Wochen und Monaten hadere ich mit Gott und der Institution Kirche. Es ist Zeit, dass wieder Friede in mein Herz einkehrt.“

In verschiedenen katholischen Kirchen wie Dickenschied oder Rheinböllen kann sich jeder selbst sein Friedenslicht anzünden. Ergänzend bietet die Pfarreiengemeinschaft Kirchberg auch an, dass das Friedenslicht gebracht werden kann. Hierzu muss man sich im Pfarrbüro in Sohren telefonisch oder per email melden.


Friedenslicht aus Bethlehem lässt sich von Corona nicht aufhalten

Die Pfadfinderorganisationen haben sich Alternativen überlegt. Das Friedenslicht findet trotz Corona seinen Weg zu uns. Am Samstag, den 12.12.2020 ab 14 Uhr  ist es soweit. Es findet die internationale Aussendefeier des diesjährigen Friedenslichtes in Salzburg statt. Anders als in den vergangenen Jahren organisiert die Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) keine große Delegationsfahrt nach Österreich an. Die Ring-Friedenslicht-AG holt das Licht am Samstag, dem 12.12.2020 mit PKW nach Deutschland, so dass die jeweiligen Pfadfinderstämme die Flamme am 3. Adventssonntag  in Deutschland in Empfang nehmen können. Für den Pfadfinderstamm  St. Michael Sohren wird der Übergabpunkt der Parkplatz Hohe Warte in Raunheim sein. Vor dort wird ihre erste Übergabefeier am Sonntag um 17 Uhr auf dem Außengelände von crossport to heaven, der Jugendkirche auf dem Flughafen Hahn sein.

Das diesjährige Friedenslichtmotto „Frieden überwindet Grenzen“ setzt wieder darauf, dass alle Menschen guten Willens das Friedenslicht aus Bethlehem als Zeichen des Friedens an zahlreichen Orten in ganz Deutschland verteilen und somit allen Menschen den Zugang ermöglichen. Das Licht überwindet es einen über 3.000 Kilometer langen Weg über viele Mauern und Grenzen. Es verbindet Menschen vieler Nationen und Religionen miteinander. 

Trotz wenigen Anwesenden vor Ort wird es sicher eine stimmungsvolle und bunte Aussendefeier in Salzburg sein, auch mit internationaler Beteiligung, denn auch die deutsche Delegation wurde um einen kleinen Beitrag gebeten. Diese Feier kann im Internet am am 12.12. ab 14 Uhr live gesehen werden: https://ppoe.at/international/friedenslicht/friedenslichtfeier-2020/

Der Verlauf der jeweiligen Routen Süd, Ost und West der Friedenslicht AG kann ab Salzburg auf Facebook nachverfolgt werden. Für den Hunsrück bietet sich dann am Dienstag, 15 Dezember um 19 Uhr im Hunsrückdom in Ravengiersburg eine weitere Übergabemöglichkeit im jeweiligen Friedenslichtgottesdienst, ebenso wie am Samstag, 19 Dezember um 17 Uhr auf dem Käferplatz in Sohren.

Eine Anmeldung zu dieser Übergabe ist im Vorfeld notwendig. Die Gemeindevertreter, die bei diesen drei Gelegenheiten nicht dabei sein können, können mit den für sie zuständigen Pfarrbüros oder Gemeindereferenten weitere Abholmöglichkeiten vereinbaren. Die beiden Pfadfinderstämme der DPSG im Hunsrück in Sohren und Rheinböllen freuen sich über die Unterstützung anderer Pfadfinderstämme sowie weiterer Ehrenamtlicher, die gerade nicht mehr mobilen Menschen das Friedenslicht bringen.

Eine Anmeldung zu den Friedenslicht-Gottesdiensten ist möglich beim Pfarramt Sohren bei Ursula Meinhard: meinhardt.pfarramtsohren@gmx.net

Das Friedenslicht ist eine Initiative des Österreichischen Rundfunks (ORF). In Deutschland wird das Licht als Gemeinschaftsaktion des Bundes der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP), des Bundes Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands (BMPPD), der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG), der Pfadfinderinnenschaft St. Georg (PSG), des Verbands Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) sowie des Verbands Deutscher Altpfadfindergilden (VDAPG) weitergeben.


Nikolaus

Flughafen Hahn/Sohren    Zu den Festtagen der hl. Barbara und des hl. Nikolaus hatte das Team von crossport to heaven Kindergottesdienste vorbereitet. Während zum Angebot zur hl. Barbara keine Anmeldungen im Vorfeld erfolgten, war der Zuspruch für den hl. Nikolaus größer.

Gemeinsam erarbeiteten sich die Kinder die Geschichte des hl. Nikolaus. Anhand von kindgerechten Illustrationen konnten sie herausfinden, was sich zur damaligen Zeit zugetragen haben soll und wofür das Handeln des Hl. Nikolaus ein Vorbild sein soll.

Andrea Käfer hatte neben der inhaltlichen Vorbereitung des Kindergottesdienstes auch die kreativen Elemente vorbereitet. Die Kinder arbeiteten angeregt mit und genossen die kleine Runde, in der jeder zu Wort kommen sollte. Sonst von 30 Kindern erwartet, kam im Corona-Jahr der Nikolaus nur zu einer kleinen Gruppe. Sicherlich war auch eine Premiere, dass Bischof Nikolaus mit Maske zu den Kindern kam. Das traditionelle Bischofsgewand- und nicht ein Weihnachtsmannkostüm – und die moderne Einwegmaske passten nicht wirklich zusammen, fehlte dadurch auch noch der imposante Bart. Doch verzaubert waren die Kinder vom Besuch des Bischofs Nikolaus.