crossport to heaven

Die Jugendkirche für den Nationalpark Hunsrück-Hochwald auf dem Flughafen Frankfurt-Hahn

Zur Eröffnung an Pfingsten

Crossport to Heaven wünscht sich eine Zusammenarbeit mit dem Nationalparkprojekt

Die Jugendkirche Crossport to Heaven auf dem Flughafen Hahn will sich mit ihrem Team aus Ehrenamtlichen in das Projekt des Nationalpark Hunsrück einbringen.

„Die Welt ist der Lebensraum aller Menschen. Und das Thema Umweltverantwortung geht uns alle an. Darüber dürfen wir nicht nur reden, sondern auch danach handeln. Wir Christen haben den Auftrag, die Schöpfung zu bewahren und verantwortlich zu pflegen.“, begründet Clemens Fey das Engagement für das Projekt Nationalpark. Er leitet zusammen mit einem Team von Ehrenamtlichen das Projekt Crossport to Heaven auf dem Flughafen Hahn.
Aus ihrer Arbeit für die DPSG weiß Teammitglied Barbara Evers, wie gerne sich für Kinder für Projekte in der Natur begeistern lassen. „Wir werden gerne mit unseren Gruppen den Nationalpark für gemeinsame Angebote nutzen. Ich steh total auf den Nationalpark und hoffe auf eine gute Zusammenarbeit.“Auch erhofft sich das Team durch die Nähe zum Nationalparkprojekt Impulse für ein nachhaltigeres Wirken in der Jugendkirche.
Erhard Schmidt hat die Kreativität der Jugendlichen im Blick. „Sie wollen etwas gemeinsam gestalten können, etwas vorzeigen oder mitnehmen können, hierauf sollten wir bei gemeinsamen Veranstaltungen achten.“ „Es sollte nicht langweilig oder brav sein, immer was Neues soll es sein“, ergänzt Nico Kniel.
„Man kann nicht früh genug beginnen“, diese Erfahrung bringt Erzieherin Michaela Gütthoff aus ihrer Arbeitswelt auch in die ehrenamtliche Arbeit im Leitungsteam der Jugendkirche mit. Sowohl für die Kleinsten als auch mit den Größten immer wieder neue Ideen zu entwickeln, ist die ständige Herausforderung im Projekt Crossport to heaven. „Da nutzen wir gerne die Zusammenarbeit mit dem Nationalparkteam“, so Gütthoff.
Ähnlich wie das Projekt Nationalpark steht und fällt die das Projekt Crossport to Heaven mit der Bereitschaft der Menschen, sich einzubringen. Diese Erfahrung haben die Mitarbeitenden von Landesforsten schon im Beteiligungsprojekt in der Entscheidung zum Nationalpark gesammelt. Es ist keinesfalls einfach, Menschen zu erreichen und zu gewinnen, sich einzubringen. Auch gerade die vielfältigen Interessenslagen der Jugendlichen, die Informationsüberflutung und der Stress rund um Schule und Ausbildung, erschwerden den Stand der Jugendarbeit. Dennoch bringen die vielen Ehrenamtlichen erfolgreich das Projekt Crossport to Heaven voran. Ein neuer Meilenstein wird die Zusammenarbeit mit dem Nationalparkteam sein. „Wir freuen uns, dass Ehrenamtliche aus der Jugendarbeit sich mit ihrem Projekt einbringen wollen. Naturschutz, Jugendarbeit und der christliche Schöpfungsgedanke kommen da wunderbar zusammen.“, fasst Dr. Harald Egidi, Leiter des Nationalpark Hochwald-Hunsrück zusammen.

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