crossport to heaven

Die Jugendkirche für den Nationalpark Hunsrück-Hochwald auf dem Flughafen Frankfurt-Hahn


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  1. Welche 5 Wörter fallen Ihnen  zum Crossport to Heaven ein?
  2. Was wünschen Sie sich im Crossport to Heaven?

  3. Was war Ihr /ein Highlight der Jugendkirche Crossport to Heaven?

  4. Was wünschen Sie der Jugendkirche Crossport to Heaven?

  5. Was können Sie dafür tun?

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Ohne Heimatverbundenheit gelingt es nicht

Die Berliner Soziologin Kelek informierte über Möglichkeiten der Beteiligung und Integration im Rahmen der interkulturellen Wochen. Der abendliche Vortrag auf dem Flughafen Hahn führte zu einer intensiven Diskussion über das Selbstverständnis und die Werte der Hunsrücker Zuhörer.
Mit ihrer Begeisterung für den Hunsrück, „einer wunderbaren Gegend“, die Schwärmereien einer Freundin aus Hamburg von ihrer früheren Heimat sah sie bestätigt, überraschte die Berliner Soziologin ihre Zuhörer. Weiterlesen


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Diversity Management im Hunsrück?
Am 26 November steht von 16 bis ca. 19:30Uhr Diversity Management auf der Tagesordnung. Anläßlich der interkulturellen Wochen können interessierte Menschen miteinander auf dem Flughafen Hahn der Frage nachzugehen, welchen Stellenwert Diversity Management im Hunsrück haben soll. Weiterlesen


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Kerzenlicht erhellt einen Abend lang den Flughafen Hahn. Der triste November ist seit über 10 Jahren Zeitpunkt für eine „Nacht der Lichter“. Mit einem Lichtermeer aus Kerzen wird die Dunkelheit des Herbstes auf dem Hunsrück durchbrochen. Zugleich verändert der Kerzenschein die Atmosphäre der ehemaligen Produktionshalle auf dem Flughafen Hahn. Während der interkulturellen Wochen im Rhein-Hunsrück-Kreis haben alle Interessierten die Möglichkeit im Sinne der Ökumene ganz praktisch miteinander den Glauben ein Stück näher zu bringen. Jugendliche und junge Erwachsene kommen gerne zu dieser etwas anderen Veranstaltung. Am 21.November 2014 besteht ab 20 Uhr die Möglichkeit, in einem Lichtermeer Zeit zur Besinnung, für sich selbst, zu Gesprächen, Gebeten und Liedern zu finden. Die Veranstaltung in der Jugendkirche Crossport to Heaven am Tor Mainz steht ganz unter dem Gedanken von Taizé. Weitere Informationen bei Ursula Meinhardt unter 06543 2020.


Aussendungsfeier nach Rom im Dekanat Simmern-Kastellaun

Sonntag für Sonntag leisten sie ihren Dienst am Altar der Pfarreien im Hunsrück. Messdienerinnen und Messdiener tragen Kerzen, Kreuz und Bücher, sammeln Kollekten ein, bringen Wasser, Wein und Brot zum Altar. Sie leisten einen wichtigen Dienst, damit alle, die eingeladen sind, ein Fest feiern können. Nun sind sie eingeladen, miteinander Tage in Rom zu verbringen. Eine Woche lang begeben sie sich auf die Spuren der Vergangenheit und des pulsierenden heutigen Lebens in Rom.
„Eingeladen sein“ war auch das Thema ihres Aussendungsgottesdienstes.
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Festival der Kulturen

Flughafen Hahn Eine lange Tafel durchkreuzt das „Crossport to Heaven“. Über 60 Personen finden daran Platz. Alle anderen haben sich an den kleinen Cafehaus-Tischen versammelt. Vielen von ihnen ist eines gemeinsam: die Flucht. Sie haben ihr Zuhause verloren, fühlen sich ohne Heimat. Krieg, Gewalt, Zerstörung, Terror, Tage und Nächte voller Angst liegen hinter ihnen. Noch unsicher schauen sie sich um. Was sie bei einem Festival der Kulturen erwartet, wissen sie nicht. Doch sie haben sich darauf eingelassen. Sie sind quer über den Hunsrück mit einem Bohr-Bus gefahren und haben damit schon mehr gewagt als mancher Hunsrücker. Neugierig probieren sie, was die bunte Kaffeetafel mit Rezepten aus aller Herren Länder so bietet.
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Über einen Sommer

Aktuelle Songs aus den deutschen Charts 2014, eigene Songs und Hits der letzten 40 Jahre bildeten das Gerüst für eine gelungene Premiere von „Stone River“. Sie erzählten Geschichten über einen Sommer. Was sie in den letzten Monaten bewegte, drückten sie mit diesen Liedern aus. Das Trio hat seit dem gemeinsamen Abitur geprobt. Eine höchst eigene Mischung mit persönlicher Interpretation war das Ergebnis dieser Steinbacher Proben. Die dabei aufkommende Wehmut, verbunden mit dem Aufbruch in einen neuen Lebensabschnitt waren in ihren eigenen Stücken aber auch in Songs wie „Sommertag“ zu hören. Auch die Ortsgemeinde Dill bekam ein Lied gewidmet: „Zum Laichen und Sterben ziehen die Lachse den Fluss hinauf“ von Thees Uhlmann. Noch am Morgen hatte er die Prüfung D zum Organisten bestanden, am Abend spielte Simon Gütthoff Keyboard und Gitarre. Er hat sich als der „Anleierer“ und „Leader“ der Band erwiesen, so Chris Mayer bei der Vorstellung. Sich selbst als Sänger an der Gitarre wusste er nicht recht weiter zu beschreiben. Doch für seinen Freund Lukas Niederhaus am Schlagzeug hatte er mit „der Typ, der nicht ruhig sitzen kann“ sogleich etwas parat. Sie werden getrennte Wege gehen. Ihr Studium führt sie fort vom Hunsrück. Doch muss das nicht das Ende ihres Musikprojektes sein. Sie wollen einmal im Monat zum Proben diese Entfernung zu überwinden. Da sie Kunst für alle zugänglich machen wollten, spielten sie an diesem Abend eine Spende für das Jugendprojekt „Crossport to Heaven“ ein. Hierfür war Clemens Fey, verantwortlich für das Projekt, besonders dankbar.


STONE RIVER in Concert

Die dreiköpfige U-25 Männer Band „Stone River“ gibt ihre Premiere am 19 September. Die Newcomer-Band lädt zum Konzert auf dem Hunsrück Airport ab 20 Uhr am Freitagabend. Chris Mayer an der Gitarre verleiht der Band die Stimme, Lukas Niederhaus am Schlagzeug und Simon J. Gütthoff an Keyboard und Gitarre machen den Sound komplett. Die drei Hunsrücker kennen sich von der Schule in Simmern. Dort haben sie seit 2012 zusammen Musik gemacht. Doch in dieser Dreier-Formation proben sie erst seit April diesen Jahres. Es wird nicht ihr erster Auftritt auf dem Flughafen Hahn sein. Sie spielen zum zweiten Mal im Crossport to Heaven. Mit ihrer Abi-Band hatten sie dort vor einem Jahr einen tollen Konzertabend. Ihre eigenen Stücke reichen noch nicht, um einen ganzen Abend zu unterhalten. Sie werden die Bonbons zwischen einer Mischung aus vielen verschiedenen Genres sein. Ihre Cover-Stücke passen zu Rock, Akustik-Pop, Alternativ und Indie. Sowohl für die älteren Semester als auch die ganz junge Generation dürfte etwas dabei sein. Sie spielen das, was ihnen aus der Musikgeschichte gefällt. „Wenn man zu unserem Konzert kommt, soll man handgemachte Musik mögen und vor allem mal offen für was Neues sein.“, beschreibt Simon Gütthoff das geplante Konzert. Der Eintritt ist frei. Das Crossport to Heaven liegt am Tor Mainz, neben Buena Vista Hawks und ist mit Jugendkirche gut ausgeschildert.
Weitere Infos zu Band und Konzert auf: facebook.com/StoneRiverGermany


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Erstes Festival der Kulturen
Am Samstag 20. September laden die Organisatoren der interkulturellen Wochen im Rhein-Hunsrück-Kreis zum ersten Festival der Kulturen ein. „Wir wollen Gemeinschaft erleben, die keinen ausschließt und in der sich jeder und jede entfalten kann.“, so Clemens Fey zum Tenor des Festivals. Ganz nach dem Motto der bisherigen Festivals auf dem Hahn sollen sich „neue Horizonte und Perspektiven eröffnen können“ für alle, die daran teilnehmen wollen. Das Crossport to Heaven bietet Raum und Möglichkeiten für die vielfältigsten Angebote. Nach einem gemeinsamen Kaffee- und Teetrinken zu mitgebrachtem Gebäck und Süßspeisen ab 15 Uhr stehen Begegnungen und Aktivitäten in unterschiedlichsten Workshops auf dem Programm. Kreatives, Musik, Kochen, Tanzen oder Geo-Caching, Malen und Sportliches stehen zur Auswahl. Die unterschiedlichen Sprachkenntnisse werden kein Hindernis, sondern eine Bereicherung sein. Sowohl sich mit Talenten einzubringen als auch neue zu entdecken, ist die Chance der Workshops. Aber auch über das gemeinsame Tun sich leichter kennenzulernen. Vielleicht aber auch die schlimmen Erfahrungen der Flucht für einen Moment in den Hintergrund treten zu lassen. Nach einem gemeinsamen Abendimbiss soll das Festival mit einer internationalen Disco mit Musik und Tanz aus aller Herren Länder samt Lasershow ab 19:30 Uhr seinen Höhepunkt erhalten. Das Festival wird gelingen, wenn sich Menschen allen Alters und aller Kulturen darauf einlassen und den Weg zum Hunsrück-Airport finden. Zum Festival ist neben der eigenen Anfahrt auch eine kostenfreie Anreise mit dem Shuttle-Bus möglich. Hierzu ist eine Anmeldung erforderlich. Der Shuttle-Bus fährt von St. Goar über Emmelshausen, Kastellaun, Simmern und Kirchberg. Wenn weitere Orte für größere Gruppen angefahren werden sollen, kann dies auf Anfrage hin ermöglicht werden.
Das Organisationsteam Ilona Besha (Caritasverband RHN e.V.), Clemens Fey (Diakon), Michaela Gütthoff und Claudia Jörg (ehrenamtliche Mitarbeiterinnen der kath. Jugend) und Christine Weckmüller (Jugendmigrationsdienst Internationaler Bunde.V.) freut sich über Unterstützung im gesamten Programm. Wer etwas beisteuern kann, wende sich per email an Dekanat.Simmern-Jugend@t-online.de oder per Fax: 06543 9547 oder Tel.: 06543 2020. Dies sind auch die Kontaktdaten für eine Anmeldung zum Festival.