crossport to heaven

Die Jugendkirche für den Nationalpark Hunsrück-Hochwald auf dem Flughafen Frankfurt-Hahn

Macht Mut für den Neustart

Schwerlastregale gespendet – Wiederaufnahme der Kinder- und Jugendarbeit wird durch Westenergie unterstützt

Hört man „crossport to heaven“ und „Jugendkirche“ ist der erste Gedanke wohl nicht „sie brauchen ein Schwerlastregal“. Doch das war der Bedarf, den Clemens Fey an Thomas Kupp melden konnte. Er brachte Clemens Fey, Diakon für Jugendarbeit im Dekanat Simmern-Kastellaun, auf die Idee für die Ausstattung der Jugendkirche ein „Aktiv vor Ort Projekt“ zu starten.  Als Mitarbeiter des Energieversorgers Westenergie waren ihm dessen Unterstützungsbereitschaft bekannt.

Nach dem Brand im Mai 2019 braucht crossport to heaven viel Unterstützung, um den Betrieb wieder aufnehmen zu können. So kam die Unterstützung durch Westenergie genau richtig. Die Schwerlastregale werden für die Materialien und die Ausstattung der DPSG Sohren und dem Team von crossport to heaven benötigt. Sie machen die sinnvolle Nutzung des neuen Materialraums möglich. „Uns macht das macht das Mut für den Neustart. Wir sind dankbar, dass Thomas Kupp uns in unserer Situation so im Blick hatte und tatkräftig unterstützt hat“, berichtet Clemens Fey. Er verantwortet die Gründung von crossport to heaven und ist sehr in die Wiederaufnahme des Betriebes seit dem Brand eingebunden. Nicht nur Corona haben die Angebote der Jugendkirche in den letzten 20 Monaten eingeschränkt. Zusammen mit der ersten FSJlerin, Angelina Grabe, und eines jungen Mannes, der seine Sozialstunden ableistet, konnte Fey den Aufbau des Regals noch im letzten Jahr fertigstellen. Für Thomas Kupp war es selbstverständlich, dieses Projekt nicht nur anzuregen, sondern auch in seiner Umsetzung zu begleiten. Das Team rund um crossport to heaven und der Pfadfinder St. Michael war begeistert von den Berichten über den Aufbau. „Wir sind dankbar, wenn das große Engagement der Jugendlichen und Erwachsenen durch solche Spenden Anerkennung und Unterstützung erfährt“, reagiert Markus Koch auf die Bilder vom Aufbau. Er ist der Vorsitzende der neu gegründeten Fördervereins. Doch er weiß auch, dass sich die Ehrenamtlichen über weitere Spenden freuen, um die Ausstattung wieder zu vervollständigen und weiterzuentwickeln. Gerade für die Bandarbeit oder das Licht&Tonteam, aber auch für Koch & Backprojekte und die Verpflegung bei Workshops fehlt eine entsprechende Küche. Nach den Aufräum- und Wartungsarbeiten in der großen Halle und einigen anschließenden Räumen, die durch den Brand beeinträchtigt waren, muss vieles neu hergerichtet werden. 

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