crossport to heaven

Die Jugendkirche für den Nationalpark Hunsrück-Hochwald auf dem Flughafen Frankfurt-Hahn


Wir suchen Dich!

BUFDI Stelle und FSJ-Stelle frei! Studentisches Praktikum möglich! Reinigungskraft gesucht!

Wir suchen Menschen, die uns im Rahmen eines Bundesfreiwilligendienstes
oder eines Freiwilligen Sozialen Jahres unterstützen.

Rund um die Jugendkirche crossport toe heaven auf dem Flughafen Hahn bietet sich ein Freiwilligendienst mit vielen Facetten. Kinder und Jugendliche können aktiv unterstützt und neues für die Jugendarbeit im
Landkreis bewirkt werden. Jeder, der aufgeschlossen, körperlich fit und gut organisiert ist sowie Spaß hat an
herausfordernden Aufgaben, ist eingeladen sich zu melden. Auch wer noch seine eigenen Fähigkeiten besser
kennenlernen und entwickeln will, kann sich einbringen. Hilfreich ist der eigenen PKW-Führerschein und die Bereitschaft, eigenständig seinen Beitrag in einem spannenden Tätigkeitsfeld leisten zu wollen.
Notwendig wäre, dass Nachhaltigkeit, Vielfalt und demokratische und christliche
Werte wichtig sind. Schön wäre, wenn man das Landleben mag, kontaktfreudig ist und sich bei Trubel und Action wohl fühlt, aber auch die ruhigen Zeiten für organisatorische Aufgaben nutzen mag. Ein Beginn ist jederzeit möglich. In Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern sind auch studentische Praktika oder vorbereitende Praktika möglich. Für die Reinigungsarbeiten wird aktuell auch eine Kraft auf Stundenbasis gesucht. Weitere Infos sind erhältlich bei: crossport@bistum-trier.de


POV: ökumenischer Jugendkreuzweg

Eine neue Tradition ist der ökumenischer Jugendkreuzweg, der nach Jahren der Durchführung in Kirchberg wieder nach Simmern zurückgekehrt ist. Immer am Freitag vor Karfreitag kommen Jugendliche und interessierte Erwachsene zusammen, um sich mit einer besonderen Darstellung, Themen, Motiven dem Kreuzweg nähern wollen. Dazu leisten wir mit der NEUEN BAND unseren Beitrag und übernehmen die musikalische Gestaltung.

Auch ohne Vorkenntnisse zur Bedeutung des Kreuzweges in der christlichen Glaubenslehre kann eine Teilnahme inspirierend, anregend und wohltuend sein. Dieses Jahr geht es um Deinen POV- Deinen Point of View.

Das Konzert von der Empore aus, ein Gleitschirmflug mit der Helmkamera oder Downhillfahren mit der GoPro gefilmt – so zeigen Menschen Teile ihres Lebens aus ihrem Blickwinkel auf Social Media. Es gibt auch Fotos und Videos, die mit POV verschlagwortet sind, die den Standpunkt und die Sichtweise der Menschen zeigen, die sie gemacht haben. Sie machen ihren Standpunkt mit Kommentaren und Meinungen klar und zeigen, wofür sie stehen und was sie zu dem verlinkten Thema denken. In Videospielen wird POV genutzt, um sich mit einer Spielfigur zu identifizieren und das Spiel aus der Ego-Sicht dieses Charakters zu spielen. Immer wieder wird #POV auch verwendet, um sich in andere Menschen oder sogar Gegenstände hineinzuversetzen. Die Abkürzung POV bezieht sich also auf Standpunkte, Sichtweisen und Blickwinkel. 

Was ist eigentlich ein „Kreuzweg“?

„Kreuzwege“, Stationen also, die die Leidensgeschichte Jesu erzählen, gibt es in Hülle und Fülle. In katholischen Kirchen, in Parks, an Wallfahrtsstätten, in Räumen und im Freien, gemalt, geschnitzt, gemeißelt, in Fotos, in Bildtafeln, als Skulpturen…
Mal mit 7 Stationen, mal mit 14. Mal mit den ganz klassischen Motiven, mal mit ganz anderen.
Mal betet man sie als Gruppe, mal alleine, mal nach Textvorgaben, mal eher betrachtend….

Der Jugendkreuzweg

…knüpft an diese lange und große Tradition an. Er führt sie weiter.

Der ökumenische Kreuzweg der Jugend lädt seit 1958 ein, sich dem Geschehen um Kreuzigung und Erlösung auf andere Weise zu nähern. Seine Geschichte beginnt im Waldstadion auf dem damaligen Katholikentag – abends im Fackelschein. Scheinbar war er so berührend und mitreißend, dass viele sagten: das wiederholen wir.

Dezentral. Mit anderen Texten, als den üblichen. Aktualisiert.

Seither erscheinen Jahr für Jahr andere Texte, die die Passion Jesu betrachten – aber auch gleichermaßen unser Leben anschauen, unsere Zeit, die Passion der Menschheit. In diese ersten Jahre fällt auch der Mauerbau, der Deutschland teilt. Der Jugendkreuzweg entwickelt sich zur Gebetsbrücke über die Mauer hinweg. Am Freitag vor Palmsonntag wird er in Verbundenheit mit den Brüdern und Schwestern hüben wie drüben gebetet – die Materialien werden in den Osten geschmuggelt, und mehr noch: die Texte werden sogar zusammen kreiert. Schon bald erscheint der Kreuzweg mit wechselndem Bildprogramm, und seit 1972 im Schulterschluss mit den evangelischen Geschwistern.

Der JKW heute

Heute möchte der Kreuzweg immer noch Grenzen überwinden – die der Konfessionen, die der Generationen, die der Gleichgültigkeit.
Angesichts seines Leidens sind wir alle auf uns selbst geworfen – können Ihm nur noch in geschwisterlicher Verbundenheit unser Leben ihm hinhalten, dass er es erlöst, uns zum verheißenen Leben in Fülle befreit.
Ein mehrköpfiges ökumenisches Redaktionsteam entwickelt den Kreuzweg immer neu. Künstler werden gewonnen, wirken mit, interpretieren die Passion auf ihre Weise. Die Redaktion gestaltet sieben Stationen, schreibt Gebete und Betrachtungen, entwickelt Aktionen und Gestaltungsideen.


Wir feiern Fastnacht

Auch Kinder können Fastnacht

Samstag, 3 Februar und Sonntag, 11 Februar jeweils um 14:11 Uhr feiern Kinder Fastnacht.

Samstags laden die DPSG Sohren und der Jugendrat auf den Flughafen Hahn ein. Dort können die Kinder in crossport to heaven, der Jugendkirche, fröhlich feiern. Aber auch die traditionelle Kinderfastnacht in der Bürgerhalle Sohren steht an Fastnachtssonntag auf dem Programm. Der Jugendrat und ehrenamtliche Helfer der Jugendkirche ermöglichen wieder einen bunten Nachmittag mit viel Tanz und Spielen. Jugendliche und jung gebliebene Erwachsene sind jederzeit als Helfende zum Auf- und Abbau, aber auch bei der Durchführung, willkommen. Fragen und Anliegen werden via crossport@bistum-trier.de beantwortet. Der DPSG Stamm Sohren stellt sich nach der Pandemie wieder neu auf. Gerade für die unterschiedlichen Altersgruppen werden noch neue Gruppenleitende und aktive ältere Kinder und Jugendliche gesucht.


Valentinstag

Der Valentinstag kann mit einem besonderen Gottesdienstangebot für Paare, Freunde und Verliebte begangen werden. Am Sonntag, 18 Februar um 18 Uhr sind dazu alle auf den Flughafen Hahn eingeladen. Im crossport to heaven, der Jugendkirche für den Hunsrück, bietet der Jugendrat eine Alternative zu den kommerziellen Angeboten. Neben Impulsen aus dem Kolosserbrief inspiriert die typische Valentinstagsblume die inhaltliche Gestaltung des Gottesdienstes, z.B. „Die Liebe ist eine wilde Rose in uns…“ aus einem Gedicht von Reiner Kunze. Die Jugendband Changes wird ihn musikalisch gestalten. Egal wie kritisch man zu dem Kommerz rund um diesen Tag steht, er kann auch als Anregung verstanden werden, eine gemeinsame Zeit der Besinnung und Freude im Alltag einzuplanen. Das Team der Jugendkirche freut sich über alle interessierten Menschen, die das Angebot einfach mal für sich als Anregung nutzen wollen.

Auf https://idw-online.de/de/news195938 finden sich Recherchen und Gedanken zum Valentinstag von Prof. Dr. Josef Kurz:
„Es gibt eine ganze Reihe von Anekdoten und Hinweisen auf den Bezug des Valentinsbrauchs zum Heiligen Valentin, dem Bischof von Terni aus dem 3. Jahrhundert. Tatsächlich sind jedoch die ersten Valentinsbräuche aus dem 14. Jahrhundert in Frankreich überliefert. Dass aber ein Brauchtum über 1100 Jahre verschüttet ist und dann wieder lebendig wird, zudem in einem anderen Land, scheint eher unwahrscheinlich.
Wahrscheinlicher ist die Entstehung des Festes aus anderen Anlässen:

Kirchliche Grundlage für den Valentinstag ist die auf Epiphanie (6. Januar) der Ostkirche folgende vierzigste Tag des Festes der Darstellung des Herrn, nämlich der 14. Februar. Dieser Tag entspricht dem Fest Lichtmess in der Westkirche (2. Februar).
Im Zuge der kulturellen Auswirkungen der Kreuzzüge kam im 14. Jahrhundert das Brauchtum des 14. Februar nach Frankreich, hatte jedoch keinen religiösen Bezug und wurde zu einem außerkirchlichen Fest gemacht.
Vieles spricht dafür, dass sich die im 12. und 13. Jahrhundert von Frankreich ausgehende Minne im Sinne eines „liebenden Gedenkens“ für den niederen Adel und das Bürgertum „institutionalisiert“ wurde, was sich am besten durch einen Brauchtumstag machen lässt.
In Abwandlung eines dem Fest zugrundeliegenden liturgischen Begriffes wurde der Tag nach dem am 14. Februar zu feiernden Gedenktag des Heiligen Valentin (Bischof von Terni), benannt.
Für eine Entstehung des Valentinstages außerhalb der kirchlichen Einflussphäre spricht auch der unter den seinerzeitigen Moralbegriffen fragwürdige Inhalt, indem junge Paare durch Los füreinander bestimmt wurden und nach Austausch von Geschenken für ein Jahr in einem verlobungsähnlichen Verhältnis verbunden sein sollten.

Ein Zusammenhang zwischen dem Heiligen Bischof Valentin aus Terni des 3. Jahrhunderts und dem Brauchtum zum Valentinstag lässt sich nur sehr schwer herstellen. Warum muss das aber eigentlich sein? Wäre es nicht klüger, den Valentinstag als einen Erinnerungstag für die im mittelalterlichen Minnesang enthaltene „gedenkende Liebe“ zu sehen, der im 14. Jahrhundert seinen Anfang hatte. Dies würde auch dem im heutigen Sinne begangenen Valentinstag mehr gerecht als nur Blumen zu schenken, denn die „gedenkende Liebe“ können Worte, Taten und Geschenke bezeugen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Dies wurde sogar in den heutigen Merkantilismus passen, denn längst schon sind Valentins Blumen um kleinere und größere nicht florale Geschenke ergänzt worden.“

Welcome: 2nd Hemd & Hose Markt

Am letzten Januarwochenende öffnet in crossport to heaven auf dem Flughafen Hahn ein großer Second-Hand Kleidermarkt seine Türen. Dessen Erlös fließt in Hilfsprojekte für Jugendliche in Bolivien, einem der ärmsten Länder der Welt. Jugendliche aus dem Hunsrück engagieren sich mit großem Einsatz für diese Kinder und Jugendlichen.


Tolle Klamotten zu sagenhaften Preisen warten auf alle Besucher. Für jeden ist etwas dabei. Wer auf der Suche nach einem Original aus den früheren Jahrzehnten ist, ist auf dem Hahn richtig. Außerdem bietet der Markt Kinderbekleidung, Sportoutfits, Fanartikel, Jeans, Pullis, Jacken, Lederwaren, Krawatten, Tischdecken und Handtaschen.
Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich auch gesorgt. Der Markt öffnet:

Eine Workshopleitung für Upcycling-Angebote ist noch zu finden. Nähmaschinen stehen zur Verfügung, brauchen aber erfahrene Hände, die mit ihnen umgehen können. Die Modenschau am Samstag um 16 Uhr hat schon eine Tradition. Hier können Kinder, Jugendliche und Erwachsene teilnehmen.

Organisiert wird der Markt durch den Jugendrat von crossport to heaven. Unterstützt wurden sie schon von Schülern der Paul-Schneider-Realschule plus und Teilnehmenden der unterstützten Beschäftigung der FAWgGmbH. Dies ist ein Qualifizierungs- und Erprobungsangebot für Jugendliche mit besonderem Unterstützungsbedarf. Der Markt ist eine Ergänzung zur jährlichen Boliviensammlung der Katholischen Jugend im Bistum Trier zugunsten der Bolivienpartnerschaft.


Weitere Helfer zur Vorbereitung und Umsetzung des Marktes sind willkommen. Auch Schulklassen können sich sowohl in der Organisation des Marktes und im Verkauf erproben; aber auch dies zum Anlass nehmen, sich mit dem Wert der Kleidung und den Herstellungs- und Recyclingkreisläufen zu befassen. Wer sich für Auf- und Abbau sowie den Verlauf der Marktes interessiert, kann sich bei crossport@bistum-trier.de melden.


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RAVE the X-MAS

Feiert mit Euren Freunden, Feiert bei uns, Feiert die Weihnacht und noch mehr.

Schlüpft in eure wildesten Weihnachtsoutfits, denn hier ist der Dresscode bunter als der Weihnachtsbaum bei Tante Hilde. Das schönste Weihnachtsoutfit erwartet eine Überraschung. DJ LUX bringt mit Euch die Tanzfläche zum Pulsieren.

Verschafft Euch einen unvergesslichen Abend in einer besonderen Atmosphäre. Verpasst nicht dieses besondere Fest, lasst eine neue Tradition entstehen.

Nach dem Jugendgottesdienst mit der Band Changes startet die RAVE Party um 19:30 Uhr. Für Getränke und Verpflegung ist gesorgt.


Auf der Suche nach Frieden

Das Friedenslicht kommt schon am 2. Advent

Bedingt durch den verkürzten Advent fiel im Sommer die Entscheidung, dass das Friedenslicht schon am 2.Advent ausgesendet wird. Es wird von der deutschen Delegation bei der Aussendungsfeier in Linz am 9. Dezember abgeholt. Die DPSG St. Michael aus Sohren bringt es für den Hunsrück am 10.12.23 auf den Flughafen Hahn, dort wird es um 18 Uhr im Aussendungsgottesdienst im crossport to heaven verteilt. 

„Auf der Suche nach Frieden“, so lautet das diesjährige Motto. Dieses und auch das Plakat sind vor dem Krieg und der Gewalt in Israel und Palästina entstanden. „Wir sind in diesen Zeiten mehr denn je auf der Suche nach Frieden. Das Friedenslicht dient uns als Symbol der Hoffnung und des Friedens. Es erinnert uns daran, dass es selbst in den aussichtslosesten und bedrückendsten Momenten Hoffnung geben und diese Hoffnung uns wie ein Licht bei der Suche nach Frieden helfen kann. Angesichts der beispiellosen Gewalt und der hohen Verluste in Israel, Gaza und der Westbank sind wir zutiefst erschüttert. Unsere Gedanken sind besonders bei den vielen Kindern, jungen Menschen und Familien, die unermessliches Leid erfahren.“  heißt es in der Erklärung der Pfadfinderverbände.  Sie haben sich mit fünf Verbänden zum Ring Deutscher Pfadfinderverbände zusammengeschlossen und organisieren gemeinsam mit dem Verband Deutscher Altpfadfindergilden die Versendung des Friedenslichtes in Deutschland, basierend auf der Initiative des öster. Rundfunks (ORF)

Bezirkskurat Clemens Fey ist es für die DPSG-Stämme in der Region wichtig, dass sie sich gemeinsam für den Frieden einsetzen. „Gerade wegen der andauernden Gewalt ist es uns umso wichtiger, dieses Zeichen des Friedens zu setzen und das Friedenslicht zu verteilen. Wir laden Ehrenamtliche, engagierte und interessierte Menschen ein, das Licht weiterzugeben.“, so Fey. Gerade älteren Menschen sollte es gebracht werden können. Hierzu sind auch Seniorenbeauftragte, Ortsbürgermeister, Lehrkräfte und alle Menschen guten Willens eingeladen, das Licht abzuholen. 

Bei Fragen oder Anliegen an die DPSG Stämme: clemens.Fey@bgv-trier.de


#JUGENDTAG

SAMSTAG, 18 NOVEMBER 2023

14:30 Uhr Ankommen

15:00 Uhr WORK-SHOPS

17:30 Uhr Jugendgottesdienst mit Changes

19:00 Uhr RAVE & DISCO-Sound mit DJ LUX

23:00 Uhr Rückfahrt

Shuttle-Busse ermöglichen Dir eine An- und Abreise: Linie 1 startet in Rheinböllen; Linie 2 startet in Dommershausen

Teilnahmegebühr: 8€ – dafür Verpflegung, Programm und Fahrt incl.; zwei Geschwister zahlen zusammen 10 €

Anmeldung und weitere Infos per email: crossport@bistum-trier.de


SAWUBONA -Jugendfestival 2023

Sawubona- ich sehe Dich- Du bist mit wichtig und ich schätze Dich- ist die häufigste Begrüßung im Stamm der Zulu. Häufig mit der Antwort Shiboka – dann existiere ich für Dich.

Das ist nicht nur das Jahresmotto für die Jugendarbeit in diesem Jahr, sondern auch für das Jugendfestival vom 07.-09.07.2023. Der Jugendrat freut sich zusammen mit den Bands Changes sowie Pit&Paul auf viele Jugendliche ab 14 Jahre, die eine abwechslungsreiche Zeit mit alten und neuen Freunden verbringen wollen. Ein Wochenende raus, nur einen Soli-Beitrag von 10 € für die Ukraine-Hilfe braucht es. Die Förderung durch das https://www.das-zukunftspaket.de/ macht es möglich. Wir freuen uns auf eine megageile Zeit mit vielen Workshops, krassen Angeboten wie dem Kletterturm und Flying Fox. Nutzt die Chance und meldet Euch frühzeitig an, damit es auch mit den Bussen klappt. Anmeldungen sind möglich: https://jugendfestival-hahn.com/