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Die Jugendkirche für den Nationalpark Hunsrück-Hochwald auf dem Flughafen Frankfurt-Hahn


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Wer kennt das nicht: Die Warterei auf den Abflug nervt, der Jetlag sitzt einem in den Knochen, und das Gewimmel in den Terminals macht nervös. Was hilft: Durchatmen. Doch ein Flughafen ist geschäftig, ja hektisch. Dort ein stilles Plätzchen zu finden, dürfte schwierig werden. Nicht auf dem Flughafen Hahn. Hier gibt es nun einen Raum der Stille für Mitarbeiter und Reisende. Entspannung, um die Angst vor dem Flug zu reduzieren. Runterkommen, bevor es mit der Schicht weitergeht.
Es muss sich kein Absturz ereignen, um Fluggäste in emotionale Not zu bringen. Reisen hat nicht nur was mit Urlaub oder Business zu tun. „Viele Menschen verreisen aufgrund biografisch einschneidender Ereignisse wie Beerdigungen oder Krankenbesuche. Und deshalb gibt es auf dem Flughafen nicht nur Platz für die Technik oder das Gepäck, sondern auch Räume für die Seele.“, so Diakon Fey. Ministerpräsidentin Malu Dreyer Weiterlesen