crossport to heaven

Die Jugendkirche für den Nationalpark Hunsrück-Hochwald auf dem Flughafen Frankfurt-Hahn

Kreuz und quer zum Himmel

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Mut und Zuversicht strahlte der Chor mit den ersten Liedern aus. „Kreuz und quer“ sollte ihr musikalisches Programm sein. Ihr Chorname „Kreuz und Quer“ war einmal wieder ganz das passende Motto des Abends. Der ehemalige Projektchor aus Beltheim trat zum ersten Mal im crossport to heaven auf. Die Jugendkirche auf dem Flughafen Hahn will ein Forum für Musiker aus der Region sein und mit ihnen auch neue Wege gehen.

Die unterschiedlichen Stücke gaben einen Einblick in das inzwischen vielfältige Repertoire des Chores unter Leitung von Claudia . Zwei der Sängerinnen, Monika Becker und Bettina Keller, gaben dieser Auswahl den roten Faden. So berichteten die Moderatorinnen vom Wunder ihrer Proben: „wie aus dem Üben langer Tonschleifen ein gelungenes Chorstück entsteht“. Sie waren sich sicher „Wunder geschehen“. So bot der erste Liederblock Grund zu „Hoffnung und Zuversicht“.

Die Freude am Leben und der Gemeinschaft war in Liedern wie „Ein Hoch auf unser Leben“ ein weiteres Thema. „Das Beste ist unser Chor und das Singen mit diesen unglaublichen Menschen“, dankten die Moderatorinnen ihren Mitstreitern voller Stolz. Dass sie mehr als die Leidenschaft für die Musik teilen, ist für die Zuhörer rasch spürbar. Ihre Lebenseinstellung – Leben, Liebe, Lachen – bringt sie ebenfalls zusammen. Musik ist für sie die schönste Offenbarung. „Glaube ist der Vogel, der singt, wenn die Nacht noch dunkel ist“ , begründete Monika Becker die Auswahl ihrer spirituellen Stücke. Dem Naturell der Menschen „ein bißchen Broadway braucht jeder“ wurde der Chor auch gerecht.

Zum Abschluss zog die Vorsitzende Monika Wendling das Fazit: „Dass hier ein besonderer Ort ist und viel Musik passiert, ist überall zu spüren und es ist wunderbar, ein Teil davon zu sein“. Sie dankte auch Bernhard Röhrig, der die begleitenden Musiker am Keyboard unterstützte. Ein besonderes Geschenk war für den gesamten Chor, dass ihre Leiterin ihren Geburtstag mit diesem Konzertabend feierte. Clemens Fey, verantwortlich für crossport to heaven, freut sich auf gemeinsame zukünftige Projekte mit dem Chor. „Es war etwas Besonderes, ein bißchen was Anderers, sehr persönlich in der Vorbereitung und das hat uns sehr gefreut.“ Er erläuterte bei seiner Vorstellung des Projektes „crossport to heaven“: „Wir brauchen die Diskussion, die Lebendigkeit, das macht unsere gemeinsame Arbeit aus. Wir leben vom Engangement der Menschen und der Unterstützung. Alles auf dem sie sitzen, an dem sie essen und trinken werden, ist gespendet.“ Bleibt abzuwarten, was an gemeinsamen Projekten entstehen wird und wer in Zukunft noch zu Gast sein will, in der Jugendkirche für den Hunsrück und den Nationalpark Hunsrück-Hochwald.

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