crossport to heaven

Die Jugendkirche für den Nationalpark Hunsrück-Hochwald auf dem Flughafen Frankfurt-Hahn

Indianageflüster

Indianageflüster sind 5 Musiker, die einen progressiv-experimentellen Mix aus Rap, Rock und Pop machen. Passend zu ihrem Genre kommen sie aus dem Hunsrück. Ihre Musik setzt sich aus humorvollen, teils aber auch nachdenklichen und gesellschaftskritischen Texten und handgemachten Beats zusammen, denen durch vereinzelte Rock- und Metalelemente und das Cello ein eher ungewöhnlicher Sound in diesem Genre zugefügt wird. Damit sind sie am 24 Juni 2016 im crossport to heaven auf dem Flughafen Hahn zu Gast.

Indianageflüster – das sind Jojo Gauch (Rap), Malte Pink (Gitarre), Max Berres (Bass), Josh Heitzer am Schlagzeug und Luca Gilles am Cello. Hauptsächlich durch das gemeinsame Musik machen an der Schule kennengelernt, beschlossen sie 2013, nach einem erfolgreichen Auftritt beim SWR-Weihnachtssongkontest 2012 und dem Einzug ins Halbfinale beim SchoolJam-Bandkontest 2013 in Frankfurt, weiter zusammen Musik zu machen unter dem Bandnamen Indianageflüster. Zwar scheiterten sie knapp am Finaleinzug, bei dem es um Auftritte auf dem Hurricane- und dem Southside-Festival ging, aber sie ließen sich nicht entmutigen.

Die nächsten Preise ließen nicht lange auf sich warten. Im September 2015 gewannen sie den Schülerbandwettbewerb „Planet Rock“ vom WDR in Dortmund. Zwei Monate später waren sie Bundespreisträger beim „Treffen junge Musikszene“ der Berliner Festspiele. Und wieder zwei Monate drauf räumten sie beim „SPH Bandcontest“ unter knapp 1500 Bands in Montabaur ab.

Sarah Grünewald und Melissa Sprengnöder sind ganz begeistert von Indianageflüster, haben damit alle anstecken können und so freuen sich zusammen mit dem „großen Jugendrat“ vom crossport auf das Konzert. Begeistert hat sie, dass die Band zwar Rapmusik macht, doch steht bei ihnen die Musik genauso im Vordergrund wie der Sprechgesang. Bass und Schlagzeug bilden eine solide Grundlage, auf welcher sich Rap und Gitarre frei entfalten können und gekrönt wird das ganze mit dem Cello, welches den Songs durch seine Melodien und Harmonien zusätzliche Tiefe verleiht. So entsteht ein Sound, den man so noch nicht gehört hat: Emotionen, inhaltsstarke Texte und Indianageflüsterathmosphäre inklusive. Das hat auch Janek Müller und Ronja Jakobi von Pit & motiviert, im Hunsrück Plakate und Flyer zu verteilen, um eifrigst für den 24 Juni zu werben. Einlass zum Konzert ab 19:30 Uhr für 2 € Eintritt im crossport to heaven auf dem Flughafen Hahn.Indi

Advertisements

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.